Bewertung:

Fallon O'Neills Debütroman „Geist Prelude“ ist eine fesselnde Mischung aus Fantasy und Abenteuer, die sich durch sympathische Charaktere und eine reichhaltig gestaltete Welt auszeichnet. Die Rezensenten loben die komplizierte Erzählung und die einzigartigen magischen Elemente und wünschen sich Fortsetzungen.
Vorteile:Sympathische und interessante Charaktere, eine neue Sichtweise auf Magie und Symbolik, ein fesselnder Aufbau der Welt, eine rasante und fesselnde Erzählung, ein ausgeprägtes feministisches Empfinden und eine Mischung aus verschiedenen beliebten Fantasy-Einflüssen, die eine originelle Geschichte ergeben.
Nachteile:Einige Rezensenten waren der Meinung, dass bestimmte Charaktere mehr hätten entwickelt werden können, insbesondere Beatrice, und dass man sich möglicherweise auf Tropen verlässt, die den Fans des Genres vertraut sind.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Geist: Prelude
DIE SINFONIE BEGINNT.
Auf halbem Weg durch die triste, graue Welt des Colleges wird Victor Roland, ein hochbegabter Autist, in seine eigene Welt aus Schwert und Dampf gezogen. Hier schreiben wir das Jahr 1884, nach kaiserlicher Zeitrechnung.
Im Schatten der Kathedralen wird die Metropole Holy Gothica von einer Reihe grausamer Morde heimgesucht. Bald nach seinem Abstieg erfährt Victor von Portalen in Fernsehern, wo Dämonen in einem nebelverhangenen Abgrund lauern und bei Stromausfällen in der Stadt auftauchen. Doch als er entdeckt, dass seine Freunde aus der „Realität“ - Charles Garner, ein „Cannabis-Kenner“ mittleren Alters, und Beatrice Morrison, eine Bikerin mit einer Gothic-Ader - hier gefangen sind, beschließt Victor, sie zu finden, damit sie nicht vom „Puppenmacher“ entführt und hinter den Bildschirmen abgeschlachtet werden.
Glücklicherweise erwacht in Victor die Macht des Geistes - er kann eine lebende Facette seiner eigenen Psyche herbeirufen, um das Böse zu bekämpfen, das aus den Seelen aller Menschen entsteht. Eine Macht, die ihm die Chance gibt, seine lieben Freunde zu finden und vielleicht sogar einen Weg nach Hause...
Skurril, humorvoll und doch erschreckend, Geist: Prelude wird die Leser bis tief in die Nacht fesseln und den Weg für eine Reihe von Dark Fantasy und Gothic Dystopia ebnen.