Bewertung:

Das Buch „Ghost Girl“ von Amy Gerstler zeigt ihre Erkundung von Weiblichkeit, Spiritualität und Humor in Form von Gedichten. Während einige Leser ihre frische Bildsprache und komplexen Themen schätzen, kritisieren andere ihren Stil als zu wenig tiefgründig und klar.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch ein einzigartiges und frisches Vokabular aus, das Humor mit tiefgründigen Erkundungen von Themen wie Weiblichkeit und Spiritualität verbindet. Viele Leser finden ihre Gedichte ansprechend, mit einprägsamen Bildern und einer unterhaltsamen Stimme. Einige Gedichte, wie „Hör zu, hör zu, hör zu“, reflektieren komplexe Konzepte auf effektive Weise, und die Gesamtqualität der Arbeit wird als hoch eingeschätzt.
Nachteile:Einige Leser empfinden Gerstlers Stil als befremdlich und kritisieren ihre Gedichte als bloße Wortspiele ohne wesentliche Bedeutung. Es herrscht die Meinung vor, dass es bestimmten Gedichten an Tiefe fehlen könnte, und sie wird mit anderen Dichtern wie Sexton oder Ashbery ungünstig verglichen. Diese Kritik unterstreicht die Kluft zwischen den Lesern, die ihre Gedichte nicht als „wahre Poesie“ empfinden.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Ghost Girl
Schlitzohrig und raffiniert, direkt, verspielt und tiefgründig - Amy Gerstlers neue Sammlung unterstreicht ihren unverwechselbaren poetischen Stil.
In siebenunddreißig Gedichten, die eine Vielzahl von dramatischen Stimmen und visuellen Techniken verwenden, findet sie Bedeutung an unerwarteten Orten, von der Besichtigung eines Puppenkrankenhauses über eine Werbung für eine CD mit Beethoven-Sinfonien bis hin zu einer erdigen Erkundung von Toast. Gerstlers ständige Interessen - Liebe und Trauer, Wissenschaft und Pseudowissenschaft, die Idee eines Lebens nach dem Tod, Séancen und Magie - sind hier alle vertreten.
Unterhaltsam und gelehrt, komplex und doch zugänglich, werden diese Gedichte Gerstlers Ruf als wichtiger zeitgenössischer Dichter stärken.