Bewertung:

Die Kritiker haben „Yellowman“ von Dael Orlandersmith für seine kraftvolle Erzählung, seinen meisterhaften Schreibstil und seine emotionale Tiefe gelobt. Das Stück setzt sich mit Themen wie Ethnie und Identität auseinander und hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei Lesern und Zuschauern. Viele halten es für eines der besten Stücke, die sie seit Jahren gesehen haben.
Vorteile:Hervorragender Schreibstil, tiefe emotionale Wirkung, starke Themen zu Ethnie und Identität, transformative Erfahrung, denkwürdige und unvergessliche Aufführung, sehr empfehlenswert.
Nachteile:Einige Leser fanden das Stück beunruhigend, was darauf hindeutet, dass die Thematik für manche eine Herausforderung sein könnte.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Yellowman: And My Red Hand, My Black Hand
Diese beiden rauschhaft gefeierten neuen Stücke von Dael Orlandersmith, die von der New York Times als jenseitige Botin, vielleicht als Zauberlehrling oder als vom Himmel gesandter Engel mit dem Teufel in sich bezeichnet wurde, bestätigen ihren Ruf als eine der wirklich einzigartigen Stimmen im zeitgenössischen amerikanischen Drama.
In Yellowman, Finalist für den Pulitzer-Preis für Drama 2002, kennen sich Alma und Eugene seit ihrer Kindheit. Während ihre Freundschaft zu Liebe erblüht, kämpft Alma darum, sich von der Armut und dem Alkoholismus ihrer Mutter zu befreien, während Eugene mit dem Erbe zu kämpfen hat, dass er -gelb-- hellhäutiger ist als sein brutaler und unversöhnlicher Vater.
In My Red Hand, My Black Hand erforscht eine junge Frau ihr Erbe als Kind eines bluesbegeisterten amerikanischen Ureinwohners und einer schwarzen Farmerstochter aus Virginia. Beide Stücke, die abwechselnd fröhlich und erschütternd sind, sind eindringliche Untersuchungen der rassischen Spannungen, die Gemeinschaften und das Leben des Einzelnen zerrütten.