Bewertung:

Das Buch über die Geschichte und das Konzept des Geldes hat überwältigend positive Kritiken für seinen fesselnden, zugänglichen und informativen Stil erhalten, der komplexe Themen leicht verständlich macht. Die Leser schätzen die Mischung aus Humor und Bildung sowie die historischen Einblicke, die es bietet. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass bestimmte wichtige Themen, wie z. B. Kryptowährungen, nicht ausführlich genug behandelt wurden, und einige bemerkten Ungenauigkeiten bei historischen Bezügen.
Vorteile:⬤ Gesprächiger und humorvoller Schreibstil
⬤ lehrreich und informativ
⬤ bietet einen breiten Überblick über die Geschichte und das Konzept des Geldes
⬤ sowohl für Gelegenheitsleser als auch für Leser mit mehr Wissen geeignet
⬤ verständliche Sprache
⬤ macht komplexe Themen leicht verständlich
⬤ enthält interessante Anekdoten und Einblicke
⬤ fördert das Verständnis der Rolle des Geldes in der Gesellschaft.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass die Abdeckung von Kryptowährungen unzureichend war
⬤ es gab Beschwerden über Ungenauigkeiten in bestimmten historischen Details
⬤ einige fanden, dass das Buch manchmal schwer zu folgen war
⬤ einige Details wurden beschönigt, was zu Unzufriedenheit mit der Tiefe der Analyse in Teilen des Buches führte.
(basierend auf 140 Leserbewertungen)
Money: The True Story of a Made-Up Thing
Der Co-Moderator des beliebten NPR-Podcasts „Planet Money“ bietet einen gut recherchierten, unterhaltsamen und etwas respektlosen Blick darauf, wie Geld eine erfundene Sache ist, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, um den sich ändernden Bedürfnissen der Menschheit gerecht zu werden.
Geld funktioniert nur, weil wir alle bereit sind, an es zu glauben. In Money zeigt Jacob Goldstein, dass Geld eine nützliche Fiktion ist, die die Gesellschaft seit Jahrtausenden prägt - von der Entstehung der Münzen im antiken Griechenland über die erste Börse in Amsterdam bis hin zum Aufkommen des Schattenbankwesens im 21.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Vordenker und Führer der Welt, die das Geld neu erfunden haben. Kublai Khan, der Mongolenkaiser, schuf Papiergeld, das durch nichts gedeckt war, Jahrhunderte bevor es im Westen aufkam. John Law, ein professioneller Glücksspieler und verurteilter Mörder, brachte das moderne Geld nach Frankreich (und zerstörte die Wirtschaft des Landes). Die Cypherpunks, eine Gruppe radikaler libertärer Computerprogrammierer, ebneten den Weg für Bitcoin.
Eines haben sie alle erkannt: Was als Geld zählt (und was nicht), ist das Ergebnis von Entscheidungen, die wir treffen, und diese Entscheidungen haben einen tiefgreifenden Einfluss darauf, wer mehr und wer weniger bekommt, wer in guten Zeiten Risiken eingehen darf und wer in schlechten Zeiten auf die Nase fällt.
Lebendig, zugänglich und voller interessanter Details (wie die 43-Pfund-Kupfermünzen, die die Schweden im 17. Jahrhundert auf dem Rücken trugen) erzählt Money die Geschichte der Entscheidungen, die uns das Geld, wie wir es heute kennen, bescherten.