
Leveraging Community-University Engagements for Social Impact with Lifelong Penchants
Weltweit werden Universitäten als Aktivposten für die Stärkung lokaler Gemeinschaften angesehen, wodurch das „Engagement für die Gemeinschaft“ oder die „dritte Aufgabe der Universitäten“ populär wurde. Das Engagement der Gemeinschaft und der Universitäten ist somit zu einer Strategie für Universitäten geworden, um Wissen und andere Universitätsressourcen außerhalb des akademischen Umfelds zu generieren, anzuwenden und zu nutzen.
Während die Argumente in diesem Buch darauf hindeuten, dass Universitäten ein großes Potenzial haben, Gemeinschaften zu befähigen, bleibt es auch weitgehend wahr, dass Gemeinschaften in vielerlei Hinsicht auch Universitäten befähigen. Das Potenzial jedes Partners, einen Beitrag zu leisten, kann beeinträchtigt werden, wenn die für den Erfolg notwendigen Bedingungen nicht berücksichtigt werden. Die Gemeinschaften verlieren beispielsweise das Vertrauen und nehmen die Ausbeutung ihrer Ressourcen übel, wenn nur die Universitäten von diesem Austausch profitieren.
Beide Seiten sollten sich aktiv beteiligen, um einen Beitrag zur nationalen Entwicklungsagenda zu leisten, z. B. zur Bekämpfung von Armut, Analphabetismus und Jugendarbeitslosigkeit, um nur einige Beispiele zu nennen.
Der Schwerpunkt liegt auch auf den sozialen Auswirkungen des Engagements von Gemeinden und Universitäten. Dies ist besonders dort notwendig, wo Engagement-Agenden traditionell unterrepräsentiert oder bei Entwicklungsaktivitäten marginalisiert sind. Dieses Buch wurde durch die Erfahrungen der Autoren als Experten für kommunale Entwicklung inspiriert, die ein besonderes Interesse an Entwicklungsplänen haben, die sich mit sozialer Ausgrenzung befassen.
Wenn sie richtig konzipiert sind, kann das Engagement von Gemeinschaften und Universitäten unbegrenzte Vorteile für die Stärkung der Gemeinschaft bieten. In verschiedenen Kapiteln dieses Buches werden die wesentlichen Merkmale und Bedingungen für ein wirksames Engagement dargestellt.