
Gender Perspectives on Industry 4.0 and the Impact of Technology on Mainstreaming Female Employment
Fast alle Volkswirtschaften haben die Bedeutung der Untersuchung und Einbeziehung geschlechtsspezifischer Fragen in die Arbeitswelt erkannt oder beginnen zumindest, dies zu tun.
Die soziokulturelle Entwicklung und verschiedene andere Faktoren haben zu diesen Entwicklungen beigetragen, aber es bleibt noch viel mehr zu tun. Die Technologie hat wesentlich dazu beigetragen, die Kluft zwischen den Geschlechtern zu verringern, da mehr Haushalte als je zuvor Zugang zur Technologie haben und die Revolution des Zugangs zu Informationen in den meisten Gesellschaften geschlechtsneutral und befähigend geworden ist.
Auch wenn die Technologie das Potenzial hat, den Arbeitsmarkt erheblich zu erweitern und allen Arbeitssuchenden Chancen zu eröffnen, so stellen sich doch immer wieder Fragen im Zusammenhang mit der Automatisierung und der Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen sowie der Möglichkeit, die erforderlichen Qualifikationen und die Ausbildung zu erwerben, die für die Besetzung bezahlter Stellen erforderlich sind, vor allem wenn man diejenigen betrachtet, die normalerweise an den Rand gedrängt werden. Gender-Perspektiven auf Industrie 4. 0 und die Auswirkungen der Technologie auf die Einbeziehung von Frauen in die Erwerbstätigkeit erörtert die Geschlechterperspektive und ihre Auswirkungen auf die vierte industrielle Revolution, insbesondere im Bereich der Beschäftigungsstruktur, und analysiert die Auswirkungen der Technologie auf die Einbeziehung von Frauen in die Erwerbstätigkeit.
In der heutigen Zeit beginnen die Unternehmen zu erkennen, wie wichtig es ist, ihre Belegschaft und ihre Strukturen kritischer zu betrachten und zu überlegen, wie sie der Bewegung für Vielfalt, Gleichberechtigung und Eingliederung besser gerecht werden und gleichzeitig den Fortschritt der neuen Technologien produktiv nutzen können. Das Buch, das Themen wie nachhaltige Entwicklung und die Zukunft der Arbeit behandelt, ist ideal für politische Entscheidungsträger, Praktiker, Fachleute, Berater, Manager, Forscher, Akademiker, Lehrkräfte und Studenten.