Bewertung:

Das Buch „Man Enough“ von Justin Baldoni beschäftigt sich mit traditioneller Männlichkeit, emotionaler Verletzlichkeit und den gesellschaftlichen Erwartungen an Männer. Viele Leser empfanden es als eine sehr persönliche, ehrliche und transformative Lektüre, die zu offenen Gesprächen über Männlichkeit und die damit verbundenen Herausforderungen anregt. Das Buch fand nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen und nicht-binären Personen Anklang und regte zu Diskussionen über Geschlechterrollen, Familiendynamik und persönliches Wachstum an.
Vorteile:Das Buch wird für seine unverblümte Ehrlichkeit, seine emotionale Tiefe und seinen inspirierenden Inhalt gelobt. Die Leser schätzten Justins Verletzlichkeit und seine Einblicke in die Männlichkeit und fanden die Diskussionen augenöffnend und nachvollziehbar. Das Buch hat zu bedeutsamen Gesprächen in der Familie und im Freundeskreis geführt und ist eine wertvolle Quelle für das Verständnis männlicher Erfahrungen und der Auswirkungen toxischer Männlichkeit. Es wird auch als wichtige Lektüre für Männer und Frauen angesehen, da es Anleitungen zur Förderung gesünderer Beziehungen und Perspektiven bietet.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser waren der Meinung, dass Teile des Buches zu ideologisch oder zu „woke“ seien, was einige Zielgruppen möglicherweise abschrecken könnte. Einige Kritiken basierten auf persönlichen Erfahrungen, die sich von denen der Autorin unterschieden, vor allem in Bezug auf kulturelle Kontexte. Außerdem wurde Profanität erwähnt, die möglicherweise nicht für alle Leser geeignet ist. Einige wünschten sich auch eine andere Anordnung der Kapitel oder fanden bestimmte Abschnitte weniger fesselnd.
(basierend auf 169 Leserbewertungen)
Man Enough: Undefining My Masculinity
Eine packende, angstfreie Erkundung der Männlichkeit Die Auswirkungen der traditionell definierten Männlichkeit sind zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit geworden. In diesem fesselnden und provokanten neuen Buch reflektiert der beliebte Schauspieler, Regisseur und Sozialaktivist Justin Baldoni über seine eigenen Kämpfe mit der Männlichkeit.
Mit Einfühlungsvermögen und Ehrlichkeit erkundet er eine Reihe schwieriger, manchmal unbequemer Themen wie Stärke und Verletzlichkeit, Beziehungen und Ehe, Körperbild, Sex und Sexualität, Rassengerechtigkeit, Gleichberechtigung und Vaterschaft. Justin schreibt aus Erfahrung und fordert uns auf, die Skripts, die wir seit unserer Kindheit gelernt haben, und die Rollen, die von uns erwartet werden, hinter uns zu lassen.
Er fordert Männer auf, mutig genug zu sein, um verletzlich zu sein, stark genug, um sensibel zu sein, und selbstbewusst genug, um zuzuhören. Er ermutigt Männer, tief in sich selbst zu gehen, und hilft uns dabei, uns neu vorzustellen, was es bedeutet, Mann genug zu sein, und dabei auch, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.