Bewertung:

Das Buch „Enough: Why the World's Poorest Starve in an Age of Plenty“ (Warum die Ärmsten der Welt in einem Zeitalter des Überflusses verhungern) bietet eine fesselnde Untersuchung des weltweiten Hungers und der Ernährungspolitik und zeigt die Diskrepanz zwischen der Verfügbarkeit von und dem Zugang zu Nahrungsmitteln aufgrund von Systemproblemen, Missmanagement bei der Auslandshilfe und politischer Gleichgültigkeit auf. Es ermutigt die Leserinnen und Leser, sich mit Lösungen für die Ernährungsunsicherheit zu befassen, und liefert gleichzeitig ergreifende Geschichten aus dem wirklichen Leben, die die Herausforderungen widerspiegeln, mit denen die Menschen konfrontiert sind.
Vorteile:⬤ Starke Erzählung, die persönliche Erzählungen mit Fakten verbindet.
⬤ Bietet eine aufschlussreiche Analyse der komplexen Zusammenhänge von Nahrungsmittelhilfe und Agrarpolitik.
⬤ Ermutigt zu aktivem Engagement bei der Lösung von Hungerproblemen.
⬤ Klarer und zugänglicher Schreibstil, der komplexe Themen verständlich macht.
⬤ Gibt Hoffnung und skizziert laufende Bemühungen zur Bekämpfung des Hungers.
⬤ Einige Abschnitte scheinen unscharf und lenken vom Hauptargument ab.
⬤ Technische Details können manchmal überwältigend sein.
⬤ Die Gliederung des Buches kann sich für manche Leser wiederholen oder langatmig erscheinen.
⬤ Nicht ideal für diejenigen, die eine rein technische Analyse der Politik suchen, da es mehr auf Inspiration als auf praktische Anwendung ausgerichtet ist.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
Enough: Why the World's Poorest Starve in an Age of Plenty
Seit mehr als dreißig Jahren weiß die Menschheit, wie man genügend Nahrungsmittel anbauen kann, um den chronischen Hunger weltweit zu beenden.
Dennoch sterben in Afrika jedes Jahr mehr als 9 Millionen Menschen an Hunger, Unterernährung und damit verbundenen Krankheiten - die meisten von ihnen Kinder. In dieser eindrucksvollen Reportage berichten die "Wall Street Journal"-Reporter Kilman.