
Eighteenth-Century Geography and Representations of Space: In English Fiction and Poetry
Das Buch befasst sich mit dem Einfluss der Geografie auf das literarische Schaffen im 18.
Jahrhundert. Es nähert sich dem Thema im Kontext der Veränderungen, die sich in der Art und Weise, wie die Menschen über den Raum denken, vollzogen, und zeigt, wie die geografische Sichtweise auf den Globus und die eigene Umgebung zu einem der Hauptbestandteile des fiktionalen Realismus wurde.