Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
George Lakoff's Cognitive Theory and His Conceptual Metaphor Theory
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 1,3, Universit t Koblenz-Landau (Anglistik), Veranstaltung: Kognitive Linguistik, Sprache: Deutsch Deutsch, Abstract: Sprache im Allgemeinen ist seit jeher ein kompliziertes Thema für Untersuchungen und wissenschaftliche Forschung. Die Linguistik als ein Fachgebiet, das sich speziell der Erforschung des Sprachvermögens und seiner Eigenschaften widmet, ist in mehrere Unterkategorien unterteilt, was wahrscheinlich auf den interaktiven Charakter dieses Fachgebiets zurückzuführen ist.
Die vorliegende Arbeit wird sich auf den Bereich der kognitiven Linguistik konzentrieren und dabei die wichtigsten Konzepte und Theorien aufgreifen und zusammenfassen sowie diese von generativen Ansätzen abgrenzen. Da sich das Thema der kognitiven Linguistik als äußerst komplex und umfangreich erweist, wird sich der Hauptteil dieser Arbeit auf die kognitive Theorie (1987) und die entsprechende Metapherntheorie von George LAKOFF (1980) konzentrieren. In den 1980er Jahren entwickelte sich die kognitive Linguistik vor allem in den Vereinigten Staaten als neuer Ansatz zur Untersuchung von Sprache und Geist und der Wechselbeziehung zwischen beiden Entitäten.
Nach Ansicht des kognitiven Linguisten Gilles FAUCONNIER wurde "vielleicht zum ersten Mal eine echte Wissenschaft der Bedeutungskonstruktion und ihrer Dynamik in Gang gesetzt" (Fauconnier 96). Die Sprache gilt als eines der wichtigsten und grundlegendsten Merkmale der menschlichen Kognition, auch wenn sie nur die "Spitze eines spektakulären kognitiven Eisbergs" (ebd.) darstellt, der aus zahlreichen "Schichten" mentaler Prozesse und interner Strukturen besteht, die es uns ermöglichen, in unserer Erfahrungswelt zu funktionieren.
Es wird angenommen, dass der Prozess der Generierung dieser internen Strukturen konzeptionell motiviert ist und durch Wahrnehmungssalienz initiiert wird (vgl. Glynn 89), was bedeutet, dass die "Sprachgebrauchsmuster das Wissen der Sprecher über ihre Sprache repräsentieren, einschließlich der konzeptionellen Strukturen, die die Sprache motivieren" (ebd.).
Im Mittelpunkt des Interesses der kognitiven Linguistik steht daher die Idee der Ko.