Bewertung:

Das Buch „Georgetown“ von Canden Schwantes bietet einen kommentierten Rundgang durch Georgetown anhand historischer Fotografien und Texte, die eine detaillierte Untersuchung der reichen Geschichte der Gegend, einschließlich ihrer kulturellen, architektonischen und sozialen Aspekte, bieten. Das Buch verbindet Forschung mit visueller Dokumentation und ist damit eine informative Lektüre für Einheimische und Besucher.
Vorteile:Das Buch enthält seltene Fotos, informative Texte und behandelt verschiedene Aspekte der Geschichte Georgetowns, darunter die Zeit des Bürgerkriegs, die Georgetown University, historische Häuser und die afroamerikanische Geschichte. Schwantes' Enthusiasmus und sein Wissen über Georgetown sind unübersehbar und machen das Buch zu einem fesselnden Führer für die Leser.
Nachteile:In der Rezension werden keine expliziten negativen Aspekte des Buches erwähnt. Ein möglicher Nachteil könnte jedoch darin bestehen, dass der Schwerpunkt des Buches auf historischen Fotografien liegt, was für diejenigen, die einen erzählerischen Stil oder zeitgenössische Einblicke suchen, möglicherweise nicht attraktiv ist.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Georgetown, ein blühendes Viertel in der Hauptstadt der USA, wurde 1751 als unabhängige Stadt gegründet.
Während das Land im Osten zu Washington, DC, ausgebaut wurde, wuchs und entwickelte sich die einst verschlafene Flussstadt. George Washingtons adoptierte Nachkommen wohnten in der Straße, in der Kennedy vor Camelot lebte; Julia Child ging am Haus von Robert Todd Lincoln vorbei; und eine erfolgreiche Gemeinschaft freier schwarzer Amerikaner entstand um die Ecke eines ehemaligen Sklavenmarktes.
Georgetown zeigt die Geschichte einer Gemeinde, deren Wurzeln weit über die renommierte Universität und das gehobene Viertel, für das sie bekannt ist, hinausgehen. Die Bilder zeigen Villen und Slums, florierende Unternehmen und bröckelnde Fassaden, eine industrielle Revolution und die Schließung des C&O-Kanals.