
Georgian Poets: Abercrombie, Brooke, Drinkwater, Lascelles, Thomas
Die georgianische Bewegung in der Literatur begann als Reaktion auf spätviktorianische Empfindlichkeiten, aber die Weltereignisse stellten diese aufkeimende Bewegung bald auf den Kopf, töteten zwei ihrer berühmtesten Mitglieder und zerstreuten den Rest inmitten eines raueren intellektuellen Klimas.
Diese einführende Studie trägt dazu bei, die Georgier in ihren ursprünglichen Kontext einzuordnen, und revidiert das kritische Gleichgewicht zugunsten von drei weniger bekannten Schriftstellern, deren Beitrag zum Schrifttum des frühen zwanzigsten Jahrhunderts vor den 1930er Jahren als bedeutend angesehen wurde. Der Autor stützt sich auf Archivquellen und Rezensionen sowie auf neuere historiographische Darstellungen und rückt diese fesselnden, geheimnisvollen und humanen Schriftsteller in den Fokus der Gegenwart.