Bewertung:

In den Rezensionen wird „Just Schools“ von Dr. Ishimaru als unverzichtbare Ressource für Pädagogen hervorgehoben, die das Engagement von Familien und die Gerechtigkeit in der Bildung fördern wollen. Das Buch stellt forschungsgestützte Prinzipien und praktische Strategien für eine gerechte Zusammenarbeit zwischen Schulen, Familien und Gemeinden vor. Es wird für seinen aufschlussreichen Inhalt, seine Zugänglichkeit und seinen Einfluss auf die Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit gelobt.
Vorteile:Das Buch ist gut recherchiert, aufschlussreich und bietet praktische Anwendungen für Pädagogen. Es kombiniert auf effektive Weise Theorie, Forschung und Beispiele aus der Praxis, um das Engagement von Familien und die Chancengleichheit in der Bildung zu fördern. Der Text ist leicht verständlich und wurde von den Lesern, einschließlich Doktoranden, gut aufgenommen. Es bietet konkrete Strategien zur Förderung einer gerechten Zusammenarbeit und geht auf systemische Fragen ein, die sich auf das Engagement von Familien auswirken.
Nachteile:Einige Leser werden vielleicht eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bevorzugen, da das Buch eher informativ als lehrreich ist. Es ist auch nicht für diejenigen geeignet, die eine schnelle und einfache Lektüre suchen, da es tief in komplexe Themen rund um Ethnie und öffentliche Bildung eindringt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Just Schools: Building Equitable Collaborations with Families and Communities
Just Schools untersucht die Herausforderungen und Möglichkeiten für den Aufbau gerechterer Formen der Zusammenarbeit zwischen nicht dominanten Familien, Gemeinschaften und Schulen. Der Text untersucht, wie eine gerechte Zusammenarbeit kontinuierliche Prozesse erfordert, die bei Familien und Gemeinschaften beginnen, Macht umwandeln, Gegenseitigkeit und Handlungsfähigkeit aufbauen und kollektive Fähigkeiten durch kollektive Untersuchungen fördern. Diese Prozesse bieten vielversprechende Möglichkeiten zur Verbesserung des Lernens von Schülern, zur Umgestaltung von Bildungssystemen und zur Entwicklung robuster Partnerschaften, die auf den Ressourcen, dem Fachwissen und den kulturellen Praktiken von nicht dominanten Familien aufbauen. Auf der Grundlage empirischer Forschung und forschungsorientierter Praxis beschreibt dieses Buch Kernkonzepte und liefert zahlreiche Beispiele für effektive Praktiken.
Buchmerkmale:
⬤ Erweitert die vorherrschende Auffassung von Führung, um traditionell marginalisierte Eltern und Gemeinschaften als potenzielle Führungspersönlichkeiten im Bildungsbereich einzubeziehen.
⬤ Untersucht Partnerschaften sowohl auf systemweiter als auch auf schulischer Ebene mit detaillierten Darstellungen der Möglichkeiten.
⬤ Übersetzt die theoretischen Prinzipien auf mehreren Ebenen: System, Schule und individuelle Praxis.
⬤ stellt Studien vor, die sich auf ein breites Spektrum von Kontexten, Strategien und Praktiken zur Umsetzung einer gerechten Zusammenarbeit mit Familien konzentrieren.