
Transactions with the World: Ecocriticism and the Environmental Sensibility of New Hollywood
Mit ihren kühnen Experimenten und ihrer mutigen Auseinandersetzung mit Kultur und Politik sind die „New Hollywood“-Filme der späten 1960er und frühen 1970er Jahre zu Recht gefeierte Beiträge zur amerikanischen Kinogeschichte. Relativ unerforscht ist jedoch die tiefe ökologische Sensibilität, die Filme wie The Wild Bunch, Chinatown und Nashville auszeichnet.
Diese flotte und fesselnde Studie untersucht, wie viele Merkmale des New-Hollywood-Films, wie z. B.
der verstärkte Rückgriff auf Dreharbeiten an Originalschauplätzen und die Ablehnung der amerikanischen Selbstmythologisierung, diese Ära zu einem so lebendigen und „geerdeten“ filmischen Moment machten. Die Synthese einer Reihe von narrativen, ästhetischen und ökokritischen Theorien bietet eine wirklich neue Perspektive auf eine der meist untersuchten Perioden der Filmgeschichte.