Bewertung:

Tales of the Jazz Age ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von F. Scott Fitzgerald, die eine Mischung aus Fantasie und Realismus darstellen und in den 1920er Jahren spielen. Die Geschichten geben einen Einblick in die gesellschaftliche Dynamik dieser Zeit, in persönliche Kämpfe und in die Überlegungen des Autors zu Leben und Liebe. Viele Leser schätzen den fesselnden Schreibstil Fitzgeralds, während andere die Qualität der Geschichten als uneinheitlich empfinden.
Vorteile:⬤ Erschwingliche Ausgaben sind erhältlich
⬤ gut redigiert und mit interessanten Charakteren und Themen, die das Jazz-Zeitalter widerspiegeln
⬤ einige Geschichten, wie 'Der seltsame Fall des Benjamin Button', stechen als besonders fesselnd hervor
⬤ Leser äußern Freude an Fitzgeralds Schreibstil und dem historischen Kontext der Geschichten.
⬤ Die Qualität der Geschichten schwankt erheblich
⬤ einige Leser mögen die Fantasyelemente in einigen Geschichten nicht
⬤ Probleme mit Tippfehlern und Formatierung in Kindle-Versionen
⬤ einige Ausgaben enthalten weniger Geschichten oder veränderte Inhalte im Vergleich zu den Originalveröffentlichungen
⬤ flache oder langsame Erzählungen beeinträchtigen das Engagement.
(basierend auf 171 Leserbewertungen)
Tales of the Jazz Age: Stories
Diese unverzichtbare Fitzgerald-Sammlung enthält einige der bekanntesten und berühmtesten Geschichten des Schriftstellers, die die Welt des Jazz-Age heraufbeschwören, die später in seinem Meisterwerk Der große Gatsby auftauchen wird. In „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ wird ein außergewöhnliches Kind als alter Mann geboren und wird immer jünger, während die Welt um ihn herum altert.
„Der Diamant, der so groß ist wie das Ritz“, eine Fabel über Exzess und Gier, zeigt zwei Internatsschüler, die in Betrug verstrickt sind, während sie ihr Vermögen mit Edelsteinen machen. Und in der klassischen Novelle „May Day“ tanzen Debütanten die Nacht durch, während Kriegsveteranen und Sozialisten in den Straßen von New York aufeinandertreffen. Das Buch beginnt mit einer Reihe von spielerischen und respektlosen Notizen des Autors, die die realen Belastungen und Erfahrungen dokumentieren, die diese Geschichten geformt haben, von seinen Jahren in Princeton über seine Sehnsucht nach Luxus bis hin zu den May Day Riots von 1919.
In ihrer Gesamtheit erweckt diese Sammlung die schillernden Exzesse, die verblüffenden Kontraste und die schwelende Unruhe einer glitzernden Ära zu lebendigem Leben. Die Veröffentlichung im Jahr 1922 festigte Fitzgeralds Ruf als meisterhafter Geschichtenerzähler, und sein Vermächtnis machte ihn zum Wortführer einer ganzen Epoche.