Bewertung:

Das Buch ist eine nostalgische Reise durch Kindheitserlebnisse in einer Kleinstadt in den 1950er Jahren, gefüllt mit charmanten Geschichten und Poesie, die bei den Lesern gut ankommen. Viele Rezensenten heben die Fähigkeit der Autorin hervor, lebendige Erinnerungen und ein Gefühl der Unschuld aus dieser Zeit zu wecken.
Vorteile:Gut geschriebene Geschichte, fesselnd erzählt, weckt Nostalgie, nachvollziehbare Erfahrungen, charmante kindliche Qualität, enthält Poesie und ist leicht zu lesen.
Nachteile:Einige Leser könnten das Buch als zu sentimental oder als Spiegelbild einer bestimmten Zeit empfinden, was bei jüngeren Lesern nicht unbedingt auf Gegenliebe stoßen dürfte.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Tales From a Mid-Century Boy: Growing Up in Michigan
Kurzgeschichten, Gedichte und Erzählungen über einen zehn- bis sechzehnjährigen Jungen, der in Durand, Michigan, einer Kleinstadt im Mittleren Westen der 1950er Jahre, aufwuchs, und über die Sommer, die er in der Familienhütte am Tawas Point im Norden Michigans verbrachte, in einer Zeit, in der Kinder frei von der Angst waren, die unsere heutige Welt beherrscht, verglichen mit der ultimativen Freiheit, die Kinder in der Mitte des Jahrhunderts in Amerika hatten. Die Freiheit, weit und breit auf Fahrrädern herumzufahren, Sport zu treiben, zu angeln und den ganzen Tag die Natur zu erkunden.
Jeden Tag. Mit einer Bedingung: Rechtzeitig zum Abendessen zu Hause zu sein.
Der Junge in Tales From a Mid-Century Boy zeigt den Lesern, wie es war, im Amerika der Jahrhundertmitte aufzuwachsen. Er erkennt an, wie viel Glück wir hatten, ein Kind zu sein, das in Amerika während der goldenen Jahre von 1950 bis 1965 aufwuchs.