Bewertung:

Das Buch „Blessed Experiences“ von Jim Clyburn hat überwältigend positive Kritiken erhalten, in denen der inspirierende Inhalt und die aufschlussreichen Kommentare zu politischen und sozialen Themen hervorgehoben werden, insbesondere aus der Sicht eines im Süden aufgewachsenen Afroamerikaners. Die Leser schätzen die ehrliche Schilderung der Herausforderungen und das Engagement des Autors für den öffentlichen Dienst. Viele halten es für eine Pflichtlektüre für Studenten und politisch Interessierte.
Vorteile:⬤ Inspirierende und motivierende Botschaft
⬤ gut geschrieben und fesselnd
⬤ bietet persönliche Einblicke in Politik und Geschichte
⬤ hebt wichtige soziale Themen hervor
⬤ empfohlen für Studenten und politisch Interessierte
⬤ vorteilhafte Darstellung der Erfahrungen im Süden
⬤ ehrliche und herzliche Erzählung.
Einige Leser suchen vielleicht nach detaillierteren politischen Strategien oder tiefgreifenden Analysen; einige könnten das Gefühl haben, dass sich das Buch in erster Linie an ein Publikum richtet, das mit South Carolina vertraut ist, was seine Attraktivität für ein breiteres Publikum einschränken könnte.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
Blessed Experiences: Genuinely Southern, Proudly Black
Von seinen bescheidenen Anfängen in Sumter, South Carolina, bis zu seiner Bekanntheit auf der politischen Bühne in Washington, D. C., als dritthöchster demokratischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus, hat der US-Kongressabgeordnete James E. Clyburn ein außergewöhnliches Leben geführt. In Blessed Experiences erzählt Clyburn in seinen eigenen inspirierenden Worten, wie ein afroamerikanischer Junge aus dem Süden der Jim-Crow-Ära es schaffte, alle Widrigkeiten zu überwinden, große Erfolge zu erzielen und, wie Präsident Barack Obama ihn beschreibt, "einer der wenigen Menschen zu werden, denen der gesamte Kongress zuhört, wenn sie sprechen".
Der 1940 als Sohn einer bürgerlich gesinnten Kosmetikerin und eines fundamentalistischen Pfarrers geborene Clyburn begann seinen Aufstieg zu einer Führungspersönlichkeit im Alter von zwölf Jahren, als er zum Vorsitzenden der Jugendgruppe seiner National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) gewählt wurde. Durch friedliche Proteste und seinen unerschütterlichen Glauben an Gleichheit und Gerechtigkeit durchbrach er Grenzen. Über seinen Erfolg sagt Clyburn, er sei "mit fürsorglichen Eltern, einer unterstützenden Familie und loyalen Freunden gesegnet". Aber, so fügte er hinzu, "in meinem Leben ging es nicht nur darum, Türen einzutreten und Barrieren abzubauen. Ich habe einige Zeit damit verbracht, durch die Straßen zu marschieren und Gefängnisse in South Carolina zu besetzen." Als Bürgerrechtsführer am South Carolina State College, als Beauftragter für menschliche Angelegenheiten unter John C. West und drei nachfolgenden Gouverneuren und als South Carolinas erster afroamerikanischer Kongressabgeordneter seit 1897 hat Clyburn eine lange und beeindruckende Bilanz öffentlicher Führungsarbeit und des Einsatzes für Menschenrechte, Bildung, Denkmalschutz und wirtschaftliche Entwicklung vorzuweisen.
Clyburn wurde 1992 in den Kongress gewählt. Als Co-Vorsitzender seiner Erstsemesterklasse stieg er schnell auf und wurde 1999 zum Vorsitzenden des Congressional Black Caucus und 2002 zum stellvertretenden Vorsitzenden des House Democratic Caucus gewählt. Drei Jahre später wurde er einstimmig zum Vorsitzenden des Democratic Caucus gewählt. Als die Demokraten 2006 wieder die Mehrheit im Repräsentantenhaus erlangten, wurde Clyburn zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Demokraten im 112. Kongress ist Clyburn, der sich selbst als unabhängig bezeichnet, stolz darauf, Barrieren zu überwinden und Mythen zu zerstören, ohne zu berechenbar zu werden. "Ich habe mich über Parteigrenzen hinweg für die Gesetzgebung eingesetzt und bin gelegentlich öffentlich mit einigen meiner Verbündeten aus der Bürgerrechtsbewegung in Konflikt geraten", sagt Clyburn. "Meine Erfahrungen waren nicht immer angenehm, aber ich habe sie alle als Segen betrachtet.".
Blessed Experiences enthält ein Vorwort der Emmy-prämierten Schauspielerin und langjährigen Freundin des Abgeordneten, Alfre Woodard.