Bewertung:

In den Rezensionen wird „Ghosts of the West“ als ein fesselndes und unterhaltsames Abenteuer von Drabble und Harris hervorgehoben, das für seine rasanten Thriller-Elemente, die reichhaltigen Charakterisierungen und den historischen Kontext geschätzt wird. Allerdings wurde das Buch auch für seine Schreibqualität und die übermäßige Gewalt kritisiert.
Vorteile:Lustige und abenteuerliche Handlung, rasanter Thriller, starke Charakterentwicklung, unterhaltsame und humorvolle Momente, steht gut für sich allein, obwohl es Teil einer Serie ist, historische Genauigkeit und Detailtreue, zufriedenstellendes Ende.
Nachteile:Einige fanden den Film schlecht geschrieben, unoriginell, mit überflüssiger Gewalt, und hatten Probleme mit bestimmten unrealistischen Elementen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Ghosts of the West
Dieser dritte Roman aus der Reihe der Dabble- und Harris-Krimis ist perfekt für Fans von actiongeladenen historischen Romanen.
IAN RANKIN: „Eine rasante Lektüre“.
Als der wagemutige Journalist Sir Percival Harris von einem seltsamen Verbrechen in einer verschlafenen englischen Stadt erfährt, zieht er seinen alten Freund Professor Ernest Drabble hinzu, um ihm bei den Ermittlungen zu helfen.
Bei dem Verbrechen handelt es sich um einen Grabraub, und während Drabble und Harris weiter nachforschen, nehmen die Ereignisse eine mysteriöse Wendung, als auf einen Diebstahl im Britischen Museum bald darauf ein Mord folgt.
Schon bald werden die Freunde in eine turbulente Suche verwickelt, die sie von den noblen Straßen Londons bis in die weiten Ebenen der Vereinigten Staaten führt. Was genau auf dem Spiel steht, ist nicht ganz klar - aber wenn sie nicht bald handeln, könnte das Ergebnis ein blutiger Konflikt sein, der Grenzen, Kontinente und Ozeane überschreitet...
Kann die Freundschaft von Drabble und Harris - die bereits Nahtoderfahrungen auf mehreren Kontinenten und sogar ein Internatsduell überstanden hat - eine Krise in Gestalt der schönen und rätselhaften Dr. Charlotte Moore überstehen?
Lob für Alec Marshs Drabble- und Harris-Krimis...
Ein ungemein lesenswertes Vergnügen!
ALEXANDER MCCALL SMITH.
Mit Humor und Gespür erzählt, ist Enemy of the Raj eine höchst vergnügliche, fesselnde Lektüre“.
ABIR MUKHERJEE.
Eine durch und durch fesselnde und unterhaltsame Abwechslung"
NEW STATESMAN über Enemy of the Raj.
Großartiger Stoff! Mit dem Erscheinen von Alec Marshs erstem Drabble- und Harris-Thriller muss sich John Buchan unruhig im Grab rühren"
STANLEY JOHNSON.