Bewertung:

Stolen Lives ist ein fesselnder Thriller, der im Südafrika der Post-Apartheid-Zeit spielt und in dem die Privatdetektivin Jade de Jong die Hauptrolle spielt. In der Handlung werden mehrere Handlungsstränge miteinander verwoben, darunter Menschenhandel und Mord, und gleichzeitig wird das Leben in Johannesburg anschaulich und realistisch dargestellt. Die Mischung aus Action, komplexen Charakteren und sozialen Kommentaren verdeutlicht sowohl die Herausforderungen als auch die moralischen Fragen des Milieus. Allerdings dürften die Gewaltdarstellungen und die häufigen Korruptionsthemen nicht bei allen Lesern gut ankommen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und komplexe Charaktere
⬤ Lebendige Darstellung des Südafrikas nach der Apartheid
⬤ Komplizierte, vielschichtige Handlung, die den Leser zum Mitraten anregt
⬤ Starker sozialer Kommentar zu ernsten Themen wie Menschenhandel
⬤ Rasante und spannende Handlung
⬤ Gut ausgearbeiteter Text mit humorvollen Momenten.
⬤ Grafische Gewaltdarstellungen können für manche Leser verstörend sein
⬤ einige Handlungspunkte können überzeichnet erscheinen oder abrupt aufgelöst werden
⬤ erfordert eine gewisse Ungläubigkeit in Bezug auf die Kontinuität der Charaktere aus den vorherigen Büchern
⬤ ist möglicherweise nicht für diejenigen geeignet, die mit dem südafrikanischen Kontext nicht vertraut sind.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Stolen Lives
Die südafrikanische Privatdetektivin Jade de Jong gerät in das Visier eines Möchtegern-Attentäters, als sie einen Menschenhändlerring aufdeckt.
Die wohlhabende Pamela Jordaan engagiert die Privatdetektivin Jade de Jong als Leibwächterin, nachdem ihr Mann verschwunden ist, und Jade denkt, dass dies eine einfache Möglichkeit ist, etwas Geld zu verdienen. Doch als ein entschlossener Schütze sie beide fast tötet, wird Jade klar, dass sie in ein böses Spiel hineingezogen wurde.
Gleichzeitig geht ihre Beziehung zu Polizeikommissar David Patel in die Brüche, und die Dinge werden nur noch komplizierter, als sein Sohn entführt und seine Frau erpresst wird. Bald wird klar, dass die Entführungen und der Angriff auf Pamela mit einem Menschenhändlerring in Verbindung stehen, der sich von Johannesburg bis London erstreckt.