
Wielding Nonviolence in the Midst of Violence: Case Studies of Good Practices in Unarmed Civilian Protection
Unbewaffnete zivile Friedenssicherung oder Schutzmaßnahmen (UCP) ist ein Oberbegriff für ein breites Spektrum von Aktivitäten unbewaffneter Zivilisten zur Verringerung der Gewalt und zum Schutz der Zivilbevölkerung in Situationen gewaltsamer Konflikte.
Es gibt viele Nichtregierungs- und Regierungsorganisationen, die sich im Bereich UCP engagieren und dabei eine Vielzahl von Methoden und Ansätzen anwenden. Die vorliegende Studie untersucht UCP in vier konfliktbetroffenen Regionen: Kolumbien, Mindanao (Philippinen), Palästina/Israel und Südsudan.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was sich in diesen unterschiedlichen Kontexten als bewährte Praxis herauskristallisiert und ob etwaige Gemeinsamkeiten als Grundlage für den erweiterten Einsatz von UCP dienen können.