Bewertung:

Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung und seinen informativen Inhalt über den Franzosen- und Indianerkrieg gelobt, wobei der Schwerpunkt auf Fort Pitt und seiner historischen Bedeutung liegt. Die Leser schätzen die gut organisierte Struktur und die detaillierten Darstellungen der verschiedenen am Konflikt beteiligten Perspektiven. Wer jedoch eine wissenschaftlichere Analyse sucht, wird feststellen, dass es ihm im Vergleich zu anderen referenzierten Werken an Tiefe mangelt.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, informativer Inhalt, gut gegliedert, detaillierte Darstellung historischer Ereignisse, bietet mehrere Perspektiven, gut lesbar und unterhaltsam, vermittelt neues Wissen und Verständnis.
Nachteile:Könnte Leser, die eine wissenschaftlichere, gut recherchierte Studie suchen, nicht zufrieden stellen; einige könnten den Mangel an politischer Korrektheit als störend empfinden.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Guns at the Forks
Guns at the Forks ist eine besondere Neuauflage zum 250.
Jahrestag des Franzosen- und Indianerkrieges. In einer lebendigen, intelligenten und informativen Geschichte erzählt O'Meara die Geschichte von fünf aufeinanderfolgenden Forts, insbesondere Fort Duquesne und Fort Pitt, und die dramatische Rolle, die sie im Krieg zwischen 1750 und 1760 spielten.
Er beschreibt die Kapitulation Washingtons in Fort Necessity, Braddocks Niederlage am Monongahela und Forbes' erfolgreichen Feldzug zur Rückeroberung von Fort Duquesne. Obwohl sich der Großteil der Handlung in diesem Buch an den strategisch wichtigen Gabelungen des Ohio abspielt, wo sich das heutige Pittsburgh befindet, setzt O'Meara die beiden Forts in Beziehung zur größeren Geschichte des Franzosen- und Indianerkriegs und beleuchtet ihre Rolle bei der Auslösung eines globalen Konflikts, der den Lauf der Weltgeschichte veränderte und über das Schicksal von Imperien entschied.