Bewertung:

Ordinary Beauty von Laura Wiess erzählt die intensive und emotionale Geschichte von Sayre Bellavia, einem Mädchen im Teenageralter, das mit dem Trauma des Aufwachsens mit einer drogenabhängigen Mutter zu kämpfen hat. Im Mittelpunkt des Romans steht Sayres Reise zu ihrer sterbenden Mutter, während sie über ihre schmerzhafte Kindheit voller Vernachlässigung und Missbrauch nachdenkt. Die Rezensenten loben die rohen Emotionen, den Realismus und den eindringlichen Schreibstil des Buches und betonen seine anhaltende Wirkung auf die Leser. Viele merken jedoch an, dass es sich um eine zutiefst traurige und herausfordernde Lektüre handelt, die mit erschütternden Themen gefüllt ist.
Vorteile:Kraftvolle Erzählung, emotionsgeladene und realistische Darstellung des Traumas, gut entwickelte Charaktere, lyrischer Schreibstil, hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Leser, weckt starke Emotionen und Empathie.
Nachteile:Sehr traurig und erschütternd, könnte für manche Leser zu emotional sein, deprimierende Themen im Zusammenhang mit Sucht und Vernachlässigung, könnte zu Gefühlen der emotionalen Erschöpfung führen.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Ordinary Beauty
Laura Wiess, die von Kritikern und Autoren für ihre herzzerreißend realen Heldinnen gelobt wird, bringt den Lesern eine weitere erschütternde Geschichte über Verrat und Erlösung, reich an rohen Gefühlen, die Such a Pretty Girl zu einem Klassiker gemacht haben.
Wie kann man jemanden dazu bringen, einen zu lieben, wenn er es nicht will?
Und was, wenn diese Person zufällig deine Mutter ist?
Sayre Bellavia wuchs mit dem Wissen auf, dass sie ein Fehler war: ungeplant und ungewollt. Fünf Monate vor ihrem achtzehnten Geburtstag ist sie eine Expertin für Einsamkeit, Herzschmerz und Vernachlässigung geworden. Ihr ganzes Leben lang wurde sie verflucht, benutzt und zurückgelassen. Sie hat tausend Tränen geschluckt und tausend absichtliche Grausamkeiten ignoriert. Sayre hat ihrer Mutter durch die Hölle hindurch beigestanden, hat versucht, ihr zu helfen, ihr nahe zu sein, ihr wichtig zu sein, selbst als ihre Mutter in einen gewalttätigen Dunstkreis der Sucht abglitt und die einzige Chance zerstörte, die Sayre jemals für eine echte Familie hatte.
Jetzt liegt ihre Mutter in einem Krankenhausbett, dem Tod nahe, verwüstet durch ihr eigenes zerstörerisches Verhalten. Als Sayre sich zum Krankenbett ihrer Mutter durchkämpft, ist sie verängstigt, aber fest entschlossen, die Antwort auf eine Frage zu bekommen, die sich niemand jemals stellen sollte: Hat meine Mutter mich jemals wirklich geliebt? Und was wird Sayre tun, wenn die Antwort ja lautet?