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Faith, Force, and Reason: An Armchair History of the Rule of Law
Faith, Force, and Reason (Glaube, Macht und Vernunft) verfolgt die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit von ihrer Geburt in den Sümpfen Mesopotamiens vor über 4.000 Jahren bis zu ihrem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika in den letzten 25 Jahren. Sie wird durch die Stimmen von Kaisern und Königen, Richtern und Juristen, Päpsten und Philosophen erzählt, die darüber nachgedacht haben, worum es bei der Rechtsstaatlichkeit geht und wie sie funktioniert.
Alle bedeutenden Errungenschaften des Rechts - Justinians Corpus Juris Civilis, die Magna Carta und die amerikanische Bill of Rights - und die berühmtesten Verfechter - Platon und Aristoteles, Cicero, Aquin, Edward Coke, Hugo Grotius und John Marshall - werden vorgestellt. Auch die dunkelsten Momente des Rechts werden behandelt: der Prozess gegen Sokrates, die Verbrennung und Enthauptung von Hexen und Ketzern, die Verfolgung der Juden und die Verkündung der Lex Regia, die die diktatorischen Befugnisse der römischen Kaiser und mittelalterlichen Könige legalisierte.
Glaube, Macht und Vernunft fordert die Leser auf, über die Lehren aus der Geschichte, die sie gelesen haben, nachzudenken. Was bedeutet die Rechtsstaatlichkeit in unserer Zeit? Was verlangt sie von uns und von unseren politischen Führern?