Bewertung:

Das Buch ist ein wertvolles Hilfsmittel für Pädagogen, das zum Nachdenken über Identität und Fürsprache im Unterricht anregt und gleichzeitig praktische Beispiele für eine gerechte Unterrichtspraxis liefert. Es bietet Einblicke in systemische Probleme innerhalb des Bildungssystems und unterstreicht die Bedeutung eines kulturell unterstützenden und relevanten Unterrichts.
Vorteile:⬤ Ermutigt zum persönlichen Nachdenken über die Identität als Lehrer
⬤ bietet praktische Beispiele
⬤ spricht systemische Probleme an
⬤ hebt kulturell relevante Pädagogik hervor
⬤ dient als Leitfaden für Pädagogen in unterschiedlichen Umgebungen.
In den Rezensionen wird keine explizit erwähnt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Connecting Equity, Literacy, and Language: Pathways Toward Advocacy-Focused Teaching
Dieses Buch zeigt Fachleuten aus dem Bereich der Alphabetisierung, wie sie die Einstellungen und Handlungen entwickeln können, die mit einem anwaltschaftlich orientierten Unterricht verbunden sind. Während Porträts von kulturell bewussten Alphabetisierungslehrern heute leicht verfügbar sind, ist es nach wie vor eine Herausforderung, ein solcher Lehrer zu werden. Auf der Grundlage ihrer mehr als 60-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Lehramtskandidaten und Lehrern in Philadelphia argumentieren die Autoren, dass ein Lehrer, der sich für die Alphabetisierung einsetzt, moralische Verpflichtungen gegenüber den Schülern eingehen und berufliche Kompetenzen entwickeln muss, die Lese-, Schreib-, Sprach- und Gerechtigkeitsstudien miteinander verbinden. In der Erkenntnis, dass Pädagogen überfordert sein können, wenn sie versuchen, die Realitäten, mit denen sie täglich konfrontiert sind, mit der Theorie hinter der guten Praxis in Einklang zu bringen, packt Connecting Equity, Literacy, and Language eine Menge wichtiger Ideen in ein gut lesbares, prägnantes Buch, das sich perfekt für den Einsatz in Kursen über Alphabetisierungsmethoden eignet. Der Text enthält Definitionen und Beispiele für Gerechtigkeitskonzepte, nachvollziehbare Lehrervignetten und "Pause and Reflect"-Kästen, die zum Nachdenken und zu Gesprächen im Klassenzimmer anregen.
Buchmerkmale:
⬤ Untersucht die zentralen Probleme der Abkopplung der Schüler von der Schule, des Geistermordes und der Lücke in der Lehrerausbildung.
⬤ Betrachtet Ungerechtigkeiten, die in Klassenzimmern und Schulen durch standardisierte Tests, Alphabetisierungsroutinen und -strukturen sowie eine defizitorientierte Sprache über Schüler und Familien normalisiert wurden.
⬤ Diskutiert Alphabetisierung und Sprachen als kulturelle Praktiken und die Notwendigkeit, auf die sprachliche Gewalt zu achten, die entsteht, wenn die Sprachen von Schülern delegitimiert werden.
⬤ Beschreibt kritische und kulturzentrierte Unterrichtsrahmen.
⬤ Bietet anschauliche Beispiele für einen anwaltschaftlich geprägten Unterricht.