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Global Digital Cultures: Perspectives from South Asia
Die Geschichte der digitalen Medien ist Teil eines globalen Netzwerks, und Südasien ist ein wichtiger Knotenpunkt bei der Gestaltung der Entwicklung der digitalen Medien im einundzwanzigsten Jahrhundert.
Jahrhunderts. Digitale Plattformen wie Facebook, WhatsApp und andere sind tief in das tägliche Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt eingebettet und prägen die Art und Weise, wie Menschen als Angehörige, Bürger und Konsumenten mit anderen in Kontakt treten.
Die Aufsätze in diesem Buch verlassen den angloamerikanischen und streng nationalen Rahmen und untersuchen die Überschneidungen lokaler, nationaler, regionaler und globaler Kräfte, die die zeitgenössische(n) digitale(n) Kultur(en) in Regionen wie Südasien prägen: der Aufstieg digitaler und mobiler Medientechnologien, die anhaltende Transformation etablierter Medienindustrien und aufkommende Formen der digitalen Medienpraxis und -nutzung, die das soziokulturelle, politische und wirtschaftliche Terrain auf dem indischen Subkontinent neu gestalten. Von massiven staatlich gesteuerten digitalen Identitätsprojekten und YouTube-Zensur bis hin zu Tinder und Dating-Kultur, von Twitter und Fernsehen zur Hauptsendezeit bis hin zu Facebook und politischen Gerüchten - Global Digital Cultures konzentriert sich auf dauerhafte Fragen der Repräsentation, Identität und Macht, während es sich mit algorithmischer Kuration und datengesteuerten Prozessen der Produktion, Verbreitung und des Konsums auseinandersetzt.