Bewertung:

Das Buch ist eine zu Herzen gehende und hoffnungsvolle Geschichte über ein junges Mädchen, Fiona, das die Herausforderungen der Sucht ihrer Mutter meistert, während sie bei schrulligen Verwandten wohnt. Es betont Themen wie Freundlichkeit, Unterstützung und persönliches Wachstum und spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Der Schreibstil ist voller Wärme und Humor und macht das Lesen trotz der ernsten Themen zu einem erbaulichen Erlebnis.
Vorteile:Sympathische Charaktere, zu Herzen gehende und hoffnungsvolle Themen, wichtige Themen wie Sucht und Angst, voller Freundlichkeit und Humor, für Kinder und Erwachsene nachvollziehbar, umwerfende Illustrationen.
Nachteile:Manche Leser könnten die Themen Sucht und Angst als zu schwer für Kinderliteratur empfinden, und die schrulligen Charaktere sind vielleicht nicht für jeden geeignet.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Happily for Now
Fiona möchte die Probleme der Menschen lösen - sie hält sich selbst sogar für eine Fee in Ausbildung -, aber was, wenn sie selbst Hilfe braucht? Fiona ist eine witzige, eigenwillige Heldin, die Kinder lieben werden.
Fiona mag Probleme haben, aber sie ist keine Jungfrau in Nöten. Sie möchte lieber diejenige sein, die in der Geschichte den Zauberstab schwingt: Sie will die gute Fee sein. Als ihre Mutter sie für den Sommer zu Verwandten in einen Ort namens Cold Hope schickt, beschließt Fiona, dass es an der Zeit ist, sich auf diese Rolle vorzubereiten.
Tante Beckys Bäckerei geht pleite, Großonkel Timothy malt, aber spricht nie, und Großtante Alta ist die düsterste Frau, die sie je getroffen hat.
Pass auf, Cold Hope, Fiona wird alles aufmischen.
Aber Menschen in der realen Welt zu helfen, ist nicht so einfach, wie es im Märchen klingt. Veränderungen sind chaotisch. Ratschläge können nach hinten losgehen. Was ist, wenn sie die Dinge noch schlimmer macht? Was ist, wenn Fiona diejenige ist, die sich erschüttert fühlt?
Doch mit etwas Übung (und einigen tiefen Atemzügen) wird Fiona entdecken, dass Chaos manchmal ganz in Ordnung ist. Manchmal werden die Dinge noch schlimmer, bevor sie besser werden. Und manchmal kann der Versuch, die Probleme anderer Menschen zu lösen, einen Weg aufzeigen, wie man an seinen eigenen arbeiten kann...