
Dies ist eine wahre Geschichte meiner eigenen Reise von Golgatha nach Gambrin, wie ich sie in den 1970er und 1980er Jahren erlebt habe. Da ich ein Schultyrann und oft sehr einsam war, brauchte ich einen imaginären Freund.
Im Alter von fünfzehn Jahren bekannte ich mich öffentlich zu meinem Glauben. Ich hatte einen gekreuzigten, blutenden Christus gefunden, der auf dem Hügel von Golgatha gekreuzigt war. Er liebte mich und schaffte es, mich aus meiner Einsamkeit zu erlösen.
Ich hatte neue liebe Freunde und ein neues Verständnis für meinen Geist.
Der Glaube leitete meine Entscheidungen. Von Golgatha aus machte ich die lange Reise zu Gay Gambrin, dessen Tür ich im Alter von 31 Jahren öffnete.
Sechzehn Jahre lang hatte ich mich selbst verleugnet und mein Kreuz getragen. Nun begann ich ein neues Leben als ich selbst. Ich fand eine neue Art von Liebe, und viele Freunde veränderten sich.
Was sollte ich jetzt über Religion denken? Lesermeinung: „Ein brillanter Text und ein böser Sinn für Humor. Eine schonungslos ehrliche Erkundung der Suche nach - und der Entdeckung des - Selbst. Nie verbittert, aber selbst wenn er Kritik übt, immer mit einem sanften Augenzwinkern.
Ein tiefgründiger und bewegender Reisebericht. Danke für die Ehre, Teil der Reise gewesen zu sein, und jetzt für die Geschichte“.