
Good White Queers?: Racism and Whiteness in Queer U.S. Comics
Wie stellen weiße queere Menschen unser eigenes Weißsein dar? Können wir uns in den Geschichten, die wir über uns selbst erzählen, der unbequemen Tatsache stellen, dass wir, obwohl wir queer sind, immer noch rassistisch sein könnten? Wenn wir das nicht können, was sagt das über uns als potenzielle Verbündete in intersektionalen Kämpfen aus? Eine sorgfältige Analyse von Dykes To Watch Out For und Stuck Rubber Baby der Queer-Comic-Ikonen Alison Bechdel und Howard Cruse zeichnet die Überschneidungen von Queerness und Rassismus im vernachlässigten Medium der Queer-Comics nach, während eine genaue Lektüre von Jaime Cortez' beeindruckender Graphic Novel Sexile/Sexilio Einblicke in die Komplexität und die schwierigen Wahrheiten bietet, die jenseits der Grenzen liegen, die weiße queere Selbstdarstellungen zu überschreiten wagen.