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God, Suffering, and Pentecostals
Pfingstler betonen, dass Gott immer noch der Heiler aller Krankheiten ist, was bedeutet, dass Gott alle Gebete erhört. Was ist mit denen, die nicht geheilt werden? Wie erklären wir das Leiden? Warum lässt ein guter Gott Leiden zu? Ist Gott nicht mächtig genug, um es zu verhindern? In dieser Publikation überdenkt der Autor diese Fragen aus einer pfingstlich-hermeneutischen Perspektive, um einen neuen Weg zu finden, über Gottes Umgang mit dem Leiden der Menschen nachzudenken.
In seiner experimentellen Theologie spekuliert er darüber, wie ein pfingstliches Ethos eine Theodizee ermöglicht, die das Leiden und Gottes Eingreifen in das Leben der Menschen anerkennt. Obwohl das Buch ein theologisch fundierter Versuch ist, kann jeder seinen Argumenten folgen und sie verstehen.
Es schließt mit alternativen Ansichten über das Leiden, das Böse, die liebevolle Zuwendung Gottes zu den Menschen, die Lehre von der Erbsünde und den Satan. Der Autor schlägt auch einige Möglichkeiten vor, auf das Leiden zu reagieren.