Gott der Gerechtigkeit: Ein Blick auf die Zehn Gebote für das 21. Jahrhundert

Bewertung:   (4,7 von 5)

Gott der Gerechtigkeit: Ein Blick auf die Zehn Gebote für das 21. Jahrhundert (E. Leininger David)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

David E. Leiningers „Gott der Gerechtigkeit“ bietet eine zeitgemäße Erkundung der Zehn Gebote, die Einblicke in ihre ursprüngliche Bedeutung und ihre heutige Relevanz unter Verwendung neutestamentlicher Perspektiven bietet. Das Buch ist prägnant und eignet sich sowohl für das Einzel- als auch für das Gruppenstudium, was es zu einer wertvollen Ressource für Christen und Pädagogen macht.

Vorteile:

Das Buch bietet neue Einblicke in die Zehn Gebote, ist leicht zu lesen und eignet sich sowohl für das Studium in Einzel- als auch in Gruppenarbeit. Es wird für Pädagogen und kirchliche Gruppen als Leitfaden empfohlen.

Nachteile:

In der Rezension werden keine spezifischen Nachteile genannt, aber die Kürze des Buches könnte seine Tiefe für einige Leser, die eine tiefer gehende Analyse suchen, einschränken.

(basierend auf 1 Leserbewertungen)

Originaltitel:

God of Justice: A Look at the Ten Commandments for the 21st Century

Inhalt des Buches:

Da die Zehn Gebote ein fester Bestandteil der heutigen "Kulturkriege" sind, kann man wohl davon ausgehen, dass die meisten Menschen wissen, was die Gebote tatsächlich bedeuten. Doch viele Umfragen deuten auf das Gegenteil hin - und selbst wenn die Menschen alle Gebote nennen können, interpretieren sie ihre Bedeutung oft falsch.

Zum Beispiel:

- "Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen" hat nichts damit zu tun, dass man sich nicht den Mund mit Seife auswaschen soll;

- "Denke an den Sabbat" bedeutet nicht, in die Kirche zu gehen;

- "Ehre deinen Vater und deine Mutter" ist kein Mittel, um widerspenstige Kinder dazu zu bringen, ihr Zimmer aufzuräumen;

- und entgegen dem, was die meisten Leute denken, geht es bei "Du sollst nicht ehebrechen" nicht in erster Linie um Sex.

In Gott der Gerechtigkeit stellt David Leininger mit einem neuen Blick auf dieses uralte Dokument die Dinge klar. Er untersucht die Gebote im Kontext des heutigen sozialen, kulturellen und politischen Umfelds - und kommt zu dem Schluss, dass die Gebote nicht, wie traditionell angenommen, als eiserne Gesetze zu verstehen sind, sondern dass sie vielmehr Gottes politische Aussagen darüber sind, was die Grundlage einer guten, anständigen und gerechten Gesellschaft ist. Wenn sie richtig verstanden werden, bieten die Gebote Gottes Anleitung zur Schaffung einer gesunden Lebensweise, die sich für alle lohnt. Mit Diskussionsfragen zu jedem Kapitel ist Gott der Gerechtigkeit ein ausgezeichnetes Studienmaterial für den Erwachsenenunterricht - und eine klare und zugängliche Lektüre, die für jeden nachdenklichen Christen anregend und lohnend sein wird.

David E. Leininger ist Pfarrer der First Presbyterian Church in Warren, Pennsylvania. Er hat auch Gemeinden in North und South Carolina, Georgia und Florida betreut. Bevor er in den Dienst der Kirche trat, arbeitete Leininger fast zwanzig Jahre lang bei Radio und Fernsehen. Er ist der Autor von A Color-Blind Church und Lectionary Tales for the Pulpit (Serie VI, Zyklus A), und seine Predigten sind in der Anthologie Best Sermons 4 (Harper-Collins) erschienen. Leininger hat auch Beiträge für die Online-Dienste StoryShare und The Immediate Word (www.sermonsuite.com) verfasst.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780788024627
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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