
Finding God
Finding God ist eine rein fiktive Erzählung, die sich auf einige wenige Figuren und Ereignisse aus der Bibel stützt.
Es geht um das Leben von zwei Personen, Baruch und Abram, deren Familien und Diener gezwungen waren, das Glück und den Wohlstand ihres Lebens in Ur zu verlassen und in ihre Stammesenklave in Harran umzuziehen.
Baruch stolpert zufällig in eine verbotene Handlung und demontiert den Mythos vom Abstieg der Götter in die Zikkurat. Angetrieben von dem wachsenden Wunsch, die Wahrheit zu finden, indem er die Lügen und Täuschungen durchforstet, zerstört er weitere Mythen.
Ein Akt, bei dem Abram zu einem willigen Begleiter wird. Plötzlich verstrickt sich ihr Leben in Verrat und Vergewaltigung, die nur durch eine ebenso starke Handlung - Rache - ausgelöscht und gesühnt werden können. Ohne sich der Ereignisse um sie herum bewusst zu sein, durchlebt die Familie weitere dunkle Facetten des menschlichen Lebens, Lust, Gier und sogar Mord.
Die Wahrheit wird enträtselt, und ihr Fokus verlagert sich auf die Suche nach dem wahren Gott. Für Abram verstärken persönliche Konflikte die Entschlossenheit und verwandeln sich in eine Besessenheit, bis es den Suchenden dämmert, dass sich die Macht und Vorsehung Gottes nicht unbedingt durch außergewöhnliche und furchteinflößende Ereignisse zeigt und die Gegenwart Gottes sogar in den kleinen Wellen auf dem stillen Wasser eines ruhigen Sees, in einer sanften Brise über den Wiesen, die nicht einmal ein einziges Blatt bewegt, oder in der am wenigsten erwarteten Freundlichkeit zu spüren oder zu sehen ist.