Bewertung:

Das Buch „Gott ist nicht auf deiner Seite“ von Joshua Opperman wird für seine zeitgemäße Botschaft an Christen gelobt, ihren Glauben zu prüfen und ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Es stellt das amerikanische Christentum den biblischen Grundsätzen gegenüber und ermutigt die Leser, aktiv in ihrem Glauben zu sein und Gottes Willen zu verfolgen. Viele Rezensenten betonen, dass das Buch zum persönlichen Nachdenken und geistlichen Wachstum anregt.
Vorteile:⬤ Ermutigt zur Selbstuntersuchung des eigenen Glaubens.
⬤ Motiviert zum aktiven Streben nach einer Beziehung zu Gott.
⬤ Fordert Apathie und Passivität unter Christen heraus.
⬤ Bietet eine neue Perspektive auf das amerikanische und das biblische Christentum.
⬤ Zugänglich und anwendbar für Christen in allen Stadien ihrer Glaubensreise.
⬤ Geschrieben mit dem Schwerpunkt auf dem Aufbau von Gottes Gemeinde.
⬤ Kann den Lesern Unbehagen bereiten, da es bestehende Glaubensvorstellungen in Frage stellt.
⬤ Manche mögen die Botschaft zu direkt oder konfrontativ finden.
⬤ Erfordert eine reflektierende Auseinandersetzung, was nicht jedem gefallen dürfte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
God Is Not on Your Side: A Word of Edification for Christians in the United States of America
Wie ist es möglich, dass jemand in der Kirche aufwächst, sich als Christ identifiziert und dennoch einen Weg der Trennung von Gott geht? In "Gott ist nicht auf deiner Seite" teilt der Autor Joshua Opperman sein Zeugnis als jemand, der glaubte, ein Nachfolger Jesu zu sein und ein christliches Leben zu führen, doch eines Tages erkannte er, dass er in Wirklichkeit weit von Gott entfernt war.
Opperman berichtet von seiner Reise der Selbstreflexion und Offenbarung, auf der er nicht nur seine persönlichen Überzeugungen, sondern auch äußere Einflüsse, die die amerikanische christliche Kirche maßgeblich beeinflusst haben, unter die Lupe nimmt. Er wirft einen biblischen Blick auf Geld, Politik und Sünde und zeigt, wie das Evangelium die Kultur der Macht beeinflusst.
Das Buch richtet sich an die etwa sechzig Prozent der Amerikaner, die sich als Christen bezeichnen, und greift schwierige und kontroverse Themen auf. Es zeigt auf, auf welch vielfältige Weise die säkulare Kultur das amerikanische Christentum sowohl individuell als auch gemeinschaftlich beeinflusst hat. Es ruft die Nachfolger Jesu zu einer Erneuerung des Glaubens und zu einem Leben auf, das sich von der umgebenden Kultur abhebt und die Macht des allmächtigen Gottes bezeugt.