Bewertung:

Das Buch „Godsbane“ wird als eine Verschmelzung von zwei verschiedenen Geschichten angesehen, die eine interessante Untersuchung von Themen im Zusammenhang mit Göttern und Sterblichkeit in ihrem Umfeld bieten. Die Erzählung wechselt in der zweiten Hälfte von einer vorhersehbaren Verschwörungsgeschichte zu einer dynamischeren, von einer Gruppe getragenen Handlung, die Elemente eines Rollenspiels enthält. Das Buch hat zwar seine Stärken und bietet ansprechende Konzepte, leidet aber unter Tempoproblemen und unterentwickelten Charakterbögen.
Vorteile:⬤ Fesselndes und dynamisches Storytelling, das gut von einer Verschwörung zu einer partygesteuerten Erzählung übergeht
⬤ erforscht interessante philosophische Konzepte in Bezug auf Götter und Glauben
⬤ kombiniert Elemente von RPG-ähnlichen Interaktionen
⬤ gilt als eines der besseren Bücher der Sigmar-Serie.
⬤ In der ersten Hälfte gibt es einen offensichtlichen Verschwörungsplot
⬤ es fühlt sich an, als hätte man eine Trilogie daraus machen können, aber es wurde zu einem Buch verdichtet
⬤ bestimmte Charakter-Handlungsstränge sind nicht zufriedenstellend
⬤ das Ende ist zu sehr auf Action ausgerichtet und wird zu schnell abgeschlossen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Godsbane
Begleite in diesem epischen Age of Sigmar-Roman eine Gruppe von Helden auf der Suche nach einer Waffe, mit der sie die Götter vernichten können.
In längst vergessenen Tagen schmiedeten jene, die den Grausamkeiten der Götter entkommen wollten, eine schreckliche Waffe. Sie war in der Lage, dem bescheidensten Sterblichen die Macht zu verleihen, sich gegen die Macht der Götter zu behaupten, und wurde unter dem Namen Godsbane bekannt.
Für Thelana Evenfall, Lumineth-Lernende und Tutorin am Lyceum Fundamental in der Stadt Settler's Gain, ist die Waffe eine Fußnote - der Schatten eines Gerüchts, begraben unter Bergen längst vergessener Überlieferungen. Doch als die Gerüchte über den Verbleib der Waffe wieder auftauchen, erheben sich die rivalisierenden Fraktionen in Hysh, um ihre Macht einzufordern. Von vertrauenswürdigen Verbündeten bis hin zu heimtückischen Kulten muss Thelana durch eine tückische Landschaft aus kollidierenden Armeen, politischen Machenschaften und Verrat im Verrat navigieren, alles in dem verzweifelten Bemühen, die Machtlosen vor den Allmächtigen zu schützen und die unbeantwortbare Frage zu stellen: