
Grammaticality Judgements: A Linguistic Perspective
Grammatikalität wird in der Linguistik durch die Übereinstimmung mit dem Sprachgebrauch entsprechend der Grammatik einer bestimmten Sprachvarietät bestimmt. Das Konzept der Grammatikalität entwickelte sich zusammen mit der Theorie der generativen Grammatik, die darauf abzielt, Regeln zu konstruieren, die wohlgeformte, grammatikalische Sätze definieren.
Ein Grammatikalitätsurteil ist die Einschätzung eines Sprechers, inwieweit eine sprachliche Kette wohlgeformt ist. Sie basiert darauf, ob der Satz gemäß den Regeln und Beschränkungen der jeweiligen Grammatik interpretiert wird. Wenn die Regeln und Einschränkungen der jeweiligen Varietät befolgt werden, gilt der Satz als grammatikalisch.
Linguisten verwenden Grammatikalitätsurteile, um die syntaktische Struktur von Sätzen zu untersuchen. Dieses Buch liefert wichtige Informationen zu dieser Disziplin, um ein gutes Verständnis für Grammatikalitätsurteile und verwandte Bereiche zu entwickeln.
Es soll einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Bereiche dieses Fachgebiets und seine Anwendungen geben. Der umfangreiche Inhalt dieses Buches vermittelt den Lesern ein gründliches Verständnis des Themas.