Bewertung:

Das Buch „Grass of the Earth“ von Aagot Raaen beschreibt auf fesselnde Weise die Erfahrungen der Einwanderer und das Leben der Pioniere in den Dakota-Territorien, das sowohl von Entbehrungen als auch von der Stärke der Familie und der Gemeinschaft geprägt ist. Es bietet einzigartige Einblicke in die Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit der norwegischen Einwanderer und veranschaulicht ihren Alltag und die Herausforderungen, denen sie bei der Ansiedlung in einer unwirtlichen Umgebung gegenüberstanden. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass dem Buch ein fesselndes Element fehlt, das die Erzählung aufwerten könnte.
Vorteile:⬤ Lebendige und reichhaltige Beschreibungen des Lebens der Pioniere und Einwanderer.
⬤ Aufschlussreiche Schilderung der Härten, denen die norwegischen Siedler ausgesetzt waren.
⬤ Bietet eine Perspektive auf die Entschlossenheit der Einwanderer und die Bindungen der Gemeinschaft.
⬤ Spricht besonders Leser mit skandinavischem Hintergrund und aus dem oberen Mittleren Westen an.
⬤ Schnelle Lieferung und guter Zustand des Buches.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass der Text nicht so fesselnd und mitreißend war wie erwartet.
⬤ Es fehlte das gewisse „Etwas“, das es interessanter und informativer hätte machen können.
⬤ Der unaufdringliche Schreibstil mag nicht bei allen Lesern auf Gegenliebe stoßen, so dass das Buch weniger eindrucksvoll wirkt.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Grass of the Earth: The Story of a Norwegian Immigrant Family in Dakota
Eine fesselnde, detailreiche Biografie einer Familie norwegischer Einwanderer, die Ende des 19.
Jahrhunderts im Osten North Dakotas eine Siedlung gründeten. Die Pädagogin und Weltreisende Aagot Raaen schrieb diese Erinnerungen erst spät in ihrem Leben.
Wie Riesen in der Erde und Der alte Jules handelt auch Gras der Erde offen von der dunklen Seite des Pionierlebens in der Prärie.