
Cruel Britannia: Sarah Kane's Postmodern Traumatics
Cruel Britannia: Sarah Kane's Postmodern Traumatics untersucht vier Stücke der britischen Dramatikerin Sarah Kane (1971-1999), die zwischen 1995 und 1999 im Kontext der Cool Britannia-Bewegung entstanden sind.
Dabei werden Kanes Stücke aus der Sicht der Traumatheorie untersucht und das Trauma mit der postmodernen Erfahrung verknüpft, die durch Krieg, zwischenmenschliche Gewalt, wiederholte Erinnerung und Sex als Medium der Gewalt definiert ist.