Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde Autobiografie von Max Baca, einem mit einem Grammy ausgezeichneten Bajo-Sexto-Spieler und Mitglied der Los Texmaniacs. Es schildert seinen Weg als Musiker und gibt Einblicke in seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen in der Musikindustrie, insbesondere in den Genres Tejano und Conjunto.
Vorteile:Die Leser empfanden das Buch als gut geschrieben, unterhaltsam und informativ. Es enthält persönliche Geschichten, Einblicke in die Musikindustrie und enthält Bilder, die das Leseerlebnis bereichern. Viele schätzten die Mischung aus Humor und Tragik in den Anekdoten und die Offenheit des Autors über seine Reise.
Nachteile:Ein kleiner Kritikpunkt war ein Fehler in einer Bildunterschrift, wo ein Musiker falsch bezeichnet wurde. Für einige Leser, die sich nicht speziell für Conjunto-Musik interessieren, könnte das Buch weniger ansprechend sein.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Crossing Borders: My Journey in Music
Max Baca ist einer der bedeutendsten Künstler der Tex-Mex-Musik, jener ansteckenden Tanzmusik, die seit den 1940er Jahren das texanisch-mexikanische Grenzgebiet durchzieht. Seine mit einem Grammy ausgezeichnete Gruppe Los Texmaniacs und seine umfangreiche Arbeit mit dem Akkordeonisten Flaco Jim nez machten den in Albuquerque geborenen und in San Antonio lebenden bajo sexto-Spieler/Bandleader zu einem Sprecher einer allzu oft vernachlässigten Kultur.
Zu den Künstlern, die an den Alben von Los Texmaniacs mitgewirkt haben, gehören Alejandro Escovedo, Joe Ely, Rick Trevino, Ray Benson von Asleep at the Wheel, David Hidalgo, Cesar Rosas, Steve Berlin von Los Lobos und Lyle Lovett. Max Baca wurde geboren, um Musik zu machen. Bereits an seinem achten Geburtstag spielte er in der Band seines Vaters.
Polkas, Redovas, Corridos, Boleros, Chotises, Huapangos und Walzer liegen ihm im Blut. Bacas Musik ist aus dem rauen Leben im Grenzland entstanden, und die Dualität der Grenzlandmusik - ihre sehnsüchtige Schönheit - ist ein wiederkehrendes Thema in allem, was er tut.