Bewertung:

Gris Gris Gumbo von Rick Koster ist eine fesselnde und erschreckende Reise in die dunkle Seite von New Orleans und der Voodoo-Kultur. Die Geschichte folgt einer Gruppe von Freunden, die unwissentlich in reale Voodoo-Praktiken verwickelt werden, und vermischt Horror mit Humor und einer reichhaltigen Charakterentwicklung. Viele Leserinnen und Leser schätzen Kosters detaillierte Beschreibungen von New Orleans, die fesselnde Handlung und die Mischung aus makabren Elementen und einem Sinn für Spaß.
Vorteile:⬤ Exquisite Details über New Orleans und die Voodoo-Kultur
⬤ fesselnde und rasante Erzählung
⬤ reichhaltige Charakterentwicklung
⬤ kombiniert Humor mit Horror
⬤ lebendige Bilder
⬤ unterhaltsamer Schreibstil
⬤ und ein fesselndes Leseerlebnis.
⬤ Einige Leser könnten die dunkleren Themen als beunruhigend empfinden
⬤ die Handlung könnte zu wild sein für diejenigen, die eine geradlinige Horrorgeschichte suchen
⬤ und es könnte nicht in ein einziges Genre passen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Crayton Breaux verdient den Mindestlohn als Angestellter in einem Voodoo-Laden im French Quarter, der sich an Touristen richtet. Das reicht aus, um die Miete zu zahlen und ihn mit Bier und Partys bei Laune zu halten, denn in New Orleans ist jeder Tag ein Fetter Dienstag, Kumpel!
Was den „Voodoo“ betrifft? Nun, der Laden mit seinem Totenkopf-Altar und den Weihrauchwolken macht den Touristen aus Iowa oder Delaware definitiv Angst. Sie umklammern ihre Go-Cup-Hurricans und scherzen nervös über das Einstecken von Stecknadeln in Puppen und Gris-Gris-Säckchen voller REVENGE ON YOUR ENEMY!-Zauberpulver.
Crayton findet das saukomisch. Nicht wenige dieser Idioten halten das Zeug für echt...
Ihm wird nicht lange zum Lachen zumute sein.