Bewertung:

Das Buch ist sehr empfehlenswert für Betreuer von Menschen mit Demenz und bietet eine Fülle von aufschlussreichen Informationen, praktischen Tipps und persönlichen Anekdoten der Autorin. Es wird gelobt für seinen unterhaltsamen Ton, die Achtung der Würde der Patienten und seine Fähigkeit, den Pflegern zu helfen, sich in der Komplexität der Demenzpflege zurechtzufinden.
Vorteile:Detaillierter und informativer Inhalt, praktische Ratschläge für Pflegende, persönliche Geschichten, die den Lesern nahe gehen, professioneller und doch sympathischer Ton, Betonung der Würde und des Respekts für die Patienten, so dass die Leser das Buch als unschätzbar wertvoll und als potenzielle „Pfleger-Bibel“ empfinden.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile genannt, was auf eine sehr positive Aufnahme schließen lässt.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Did I Remember to Tell You?: A Real-Life Guidebook for Dementia Family Caregivers
Es gibt zwar eine Fülle von Informationen über Demenz, die pflegende Angehörige über die Symptome, Fähigkeiten, Gebote und Verbote aufklären, aber nur wenig, was ihnen hilft zu verstehen, warum es so wichtig ist, alles anders zu machen als vor der Krankheit. Und dass sie die Konsequenzen verstehen, wenn sie es nicht tun.
Das Buch Did I Remember To Tell You? vermittelt den Pflegenden einen Einblick in die Schwierigkeit, die richtigen Dinge aus den richtigen Gründen zu tun und zu sagen, in Übereinstimmung mit den besten Pflegepraktiken, und führt sie auf dem Weg zum "perfekten" Pflegenden. Das Buch basiert auf der beruflichen Erfahrung von Pam Johnson, die seit über vierzig Jahren in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens mit älteren Menschen arbeitet, sowie auf den unschätzbaren persönlichen Erfahrungen, die sie bei der Pflege ihres Vaters gesammelt hat. Das Lernen über die Krankheit und die täglichen Herausforderungen anhand von Geschichten aus dem wirklichen Leben zeigt den Pflegenden eher, was sie wissen müssen, um von einem Tag auf den anderen zu kommen, als dass es ihnen vorgeschrieben wird.
Die Geschichten schaffen ein starkes Verständnis für die enormen Auswirkungen dieser Krankheit auf einen geliebten Menschen und erinnern uns daran, dass es bei Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen um viel mehr geht als nur um Vergesslichkeit. In einem lockeren Plauderton lehrt Johnson die Pflegenden, mitfühlend zu sprechen, effektiver damit umzugehen und das Unerwartete zu erwarten.