Bewertung:

Die Memoiren „Hello to All That“ von John Falk schildern seinen Kampf mit Depressionen, während er sich in der chaotischen Umgebung des vom Krieg zerrissenen Sarajevo zurechtfindet. Es verbindet eine zutiefst persönliche Erzählung mit ergreifenden Reflexionen über das Leben, die psychische Gesundheit und die Auswirkungen des Krieges und spricht Leser an, die ähnliche Kämpfe hinter sich haben. Die Erzählung ist fesselnd, voller Humor und Einsichten, die Hoffnung und Verständnis fördern.
Vorteile:Das Buch ist von Anfang an fesselnd und emotional ansprechend, es ist ehrlich und humorvoll und damit nachvollziehbar und inspirierend. Die Leser schätzen Falks einzigartige Perspektive auf die psychische Gesundheit und die menschliche Erfahrung während des Krieges und finden Hoffnung und Bestätigung in seiner Reise. Viele loben das Buch als fesselnde Lektüre, die ernste Themen mit einer unterhaltsamen Erzählung verbindet.
Nachteile:Einige Leser waren frustriert über die Struktur der Memoiren, die zwischen den Erlebnissen in Sarajevo und Falks früherem Leben hin und her wechselt, was es schwieriger macht, sich voll und ganz auf die einzelnen Handlungsstränge einzulassen. Außerdem wurde der Schockwert einiger Texte zwar zur Kenntnis genommen, aber von einigen Lesern als negativ empfunden. Einige Leser waren auch der Meinung, dass das Buch keine lebensverändernden Erkenntnisse bietet, fanden es aber dennoch unterhaltsam.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Hello to All That: A Memoir of Zoloft, War, and Peace
Seine eigene Chemie war sein schlimmster Feind, und sie führte John Falk an einige sehr seltsame Orte - von Garden City, Long Island, bis zum von Scharfschützen heimgesuchten Sarajevo während des Blutbads in Bosnien.
Doch trotz seiner chronischen Depressionen strebte Falk immer wieder nach dem Leben, das er sich immer gewünscht hatte. Hello to All That ist seine Geschichte - verrückt, komisch, ergreifend, spannend und hoffnungsvoll.