Bewertung:

Dee Sniders Autobiografie wird für ihren Humor, ihre Ehrlichkeit und ihre fesselnde Erzählweise gelobt und bietet einen aufschlussreichen Einblick in seinen persönlichen Werdegang und die Musikindustrie. Die Leser schätzen die Nachvollziehbarkeit von Dees Erfahrungen, seinen selbstironischen Humor und die detaillierte Geschichte von Twisted Sisters Aufstieg und Fall. Einige Kritiker erwähnen jedoch die Länge des Buches, gelegentliche Wiederholungen und den Wunsch nach einem vollständigeren Bericht über Dees späteres Leben.
Vorteile:Gut geschriebene und fesselnde Erzählung.
Nachteile:Humorvolle und nachvollziehbare Erzählung.
(basierend auf 171 Leserbewertungen)
Shut Up and Give Me the MIC
Die wild-unterhaltsamen Memoiren des Leadsängers und Songwriters von Twisted Sister - und enthüllen die wahren Geschichten hinter dem verrückten Make-up, den langen Haaren und knallharten Hits wie „We're Not Gonna Take It“ und „I Wanna Rock“.
Als Leadsänger und Songwriter von Twisted Sister arbeitete Dee Snider so hart wie er spielte, vermied den ausschweifenden Lebensstil, der weniger erfolgreiche Rocker zerstört hat, und überlebte die unbeständigen Geschicke der Musikindustrie mit intakten Prioritäten und Sinn für Humor. Jetzt erzählt er von seiner Reise vom schlimmsten Albtraum aller Eltern zum Mann der Renaissance - mit einem beeindruckenden Lebenslauf, der neben der Rocklegende auch Broadway-Darsteller, Filmschauspieler, Reality-TV-Star, Radiomoderator und Autor eines Teenager-Überlebensratgebers umfasst, der in Russland Pflichtlektüre ist! -in diesem „ehrlichen und unterhaltsamen Memoiren“ (Publishers Weekly).
Dee erzählt die wahren Geschichten hinter dem verrückten Make-up, den langen Haaren und knallharten Hits wie „We're Not Gonna Take It“ und „I Wanna Rock“. Er nimmt Sie mit in gute Zeiten, persönliche Kämpfe und öffentliche Auseinandersetzungen - wie z. B.
die Verhängung des Warnhinweises „Parental Advisory“ durch Tipper Gore und das Parents Music Resource Center, ein Kampf, der ihn dazu brachte, zusammen mit Frank Zappa vor dem Kongress auszusagen. Während seiner wechselhaften Karriere blieb Snider stark und konzentriert und tat alles für seine Frau, seine vier Kinder und Millionen von „SMF“-Fans (Sick Mother F*).