Bewertung:

Das Buch bietet eine einzigartige Erkundung von Mystik, Psychologie und persönlichen Erzählungen durch Tauchmetaphern und verbindet altes okkultes Wissen mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die meisten Leserinnen und Leser finden es inspirierend und aufschlussreich, auch wenn einige das Gefühl haben, dass es überwältigend sein kann und nicht vollständig fesselt.
Vorteile:Fesselnder Erzählstil, vermischt esoterische Themen und persönliche Erfahrungen, reich an Inhalten, die mit Psychologie und Mystik zu tun haben, inspirierend für jüngere Autoren auf diesem Gebiet, nuancierte Erforschung komplexer Themen, Potenzial für Autorenwachstum.
Nachteile:Kann manchmal überwältigend sein, einige Teile wurden als langweilig oder krächzend empfunden, gemischte Gefühle über die Wirksamkeit der Tauchmetaphern, nicht alle Leser fanden es ansprechend.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Dive Manual: Empirical Investigations of Mysticism
"Carl Jung vs. Hunter Thompson".
- Joe Rupe, Moderator von Lighting the Void Radio... Wissen Sie, wie es ist, den Verstand zu verlieren? Die Mystiker des Altertums, von Ost bis West, sprachen von lebendigen, atmenden Bereichen innerhalb der Vorstellungskraft. Manie oder Melancholie, Ekstase oder Entrückung, Weisheit oder Wahnsinn, göttlich oder dämonisch, Tag oder Nacht, bewusst oder unbewusst...
Manche Menschen behaupten, Beziehungen zu Dingen wie einem göttlichen Schöpfer zu haben, zu Dingen, die nicht zu existieren scheinen, aber sie scheinen dafür umso besser zu sein. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die ihr Leben in einer schizophrenen Psychose verbringen und scheinbar einen besseren Grund haben, von solchen Dingen zu sprechen, aber sie sind deswegen deutlich schlechter dran. Wie der Psychoanalytiker CG Jung einmal schrieb: "Dies ist der Fundus unbewusster Bilder, die den Geisteskranken auf fatale Weise verwirren.
Aber es ist auch die Matrix einer mythopoetischen Vorstellungskraft, die aus unserem rationalen Zeitalter verschwunden ist. Obwohl diese Phantasie überall vorhanden ist, wird sie tabuisiert und gefürchtet, so dass es sogar als riskantes Experiment oder fragwürdiges Abenteuer erscheint, sich dem ungewissen Weg anzuvertrauen, der in die Tiefen des Unbewussten führt. Er gilt als der Weg des Irrtums, der Zweideutigkeit und des Missverständnisses.
Ich fühle mich an Goethes Worte erinnert: "Nun will ich es wagen, die Pforte weit zu öffnen, / Durch die die Schritte der Menschen schon immer zurückgeschreckt sind"... Unpopulär, zweideutig und gefährlich, ist es eine Entdeckungsreise zum anderen Pol der Welt." Komm mit mir, wenn du tauchen willst.