Bewertung:

Juliet Nicolsons Memoiren „Ein Haus voller Töchter“ erforschen das Leben und das Erbe von sieben Generationen der Nicolson-Frauen, wobei sie Elemente der Familiengeschichte und der persönlichen Reflexion einbeziehen. Das Buch bietet Einblicke in die Komplexität familiärer Beziehungen und gesellschaftlicher Erwartungen, insbesondere durch die Linse seiner bemerkenswerten Figuren, darunter Vita Sackville-West. Während viele Leser Nicolsons Schreibstil und die fesselnden historischen Darstellungen loben, finden einige die späteren Kapitel weniger fesselnd und bestimmte Familienmitglieder nicht ausreichend entwickelt.
Vorteile:Gut geschrieben und fesselnd, interessante Familiengeschichte, aufschlussreiche Erforschung des Lebens von Frauen über Generationen hinweg, fesselnde Berichte über frühere Generationen und eine Reflexion über familiäre Beziehungen und gesellschaftliche Normen.
Nachteile:Spätere Kapitel sind weniger fesselnd, einige Familienmitglieder werden beschönigt, und einige Leser fanden den Text flach oder langweilig.
(basierend auf 131 Leserbewertungen)
House Full of Daughters
Jahrhunderts in den Slums von Málaga, in den Salons des Fin-de-Siecle in Washington DC, in einem englischen Internat während des Zweiten Weltkriegs und im Chelsea der 1960er Jahre - diese Frauen sind für Juliet nicht nur eigenständige Persönlichkeiten, sondern auch ein Teil ihrer selbst und ihrer Herkunft.