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Hawkers, Beggars and Quacks: Portraits from the Cries of London
Vierundsiebzig eindrucksvolle Porträts von Männern und Frauen am Rande der Londoner Gesellschaft des siebzehnten Jahrhunderts - darunter Straßenhändler und Kleinkriminelle.
„Buy my Dish of great Eeles, Any Old Iron take money for, Twelve Pence a Peck Oysters, Buy my fat Chickens, Fair Lemons & Oranges.“.
Jahrhunderts wurde der Künstler Marcellus Laroon durch eine Reihe von Zeichnungen bekannt, die Londons Männer und Frauen am Rande der Gesellschaft darstellten: Straßenverkäufer, Stricher und Kleinkriminelle. Diese Serie von Zeichnungen wurde unter dem Namen The Cries of London bekannt, nach den Schreien und Rufen, mit denen die Verkäufer ihre Waren feilboten.
Hawkers, Beggars and Quacks präsentiert vierundsiebzig der eindrucksvollen Porträts von Laroon. Nach einer illustrierten Einleitung, die den Kontext von The Cries of London erläutert, wird jedes Porträt mit einem Kommentar zu den einzelnen Straßenhändlern und ihrem Beruf versehen. Diese Kommentare bieten eine Fülle von Details über die Kleidung der Verkäufer, die Ausrüstung, die sie für ihren Beruf verwendeten, ihre eigene Ernährung und die Ernährung derer, die sie bedienten.
Gestützt auf historisches Material aus der Burney-Sammlung englischer Zeitungen der British Library bietet Hawkers, Beggars and Quacks einen faszinierenden Einblick in die Männer und Frauen, die ihren Lebensunterhalt - legal und illegal - auf den Straßen von Englands Hauptstadt verdienten.