Bewertung:

Die Rezensionen zu „Challenger: Eine amerikanische Tragödie“ von Hugh Harris spiegeln eine Mischung aus Wertschätzung für die Insider-Perspektive des Autors auf die Challenger-Katastrophe und Kritik an der Kürze des Buches und dem Mangel an neuen Erkenntnissen wider. Die Leser waren von den persönlichen Berichten und den emotionalen Geschichten rund um die Tragödie gefesselt, aber einige fanden die technischen Aspekte und die allgemeine Informationstiefe unzureichend. Insgesamt ist das Buch wegen seines erzählerischen Stils und seiner Klarheit zu empfehlen, aber einige Leser erwarteten eine detailliertere Analyse und Diskussion der systemischen Probleme innerhalb der NASA.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und leicht zu lesende Erzählung.
⬤ Fängt die Geschichte der Challenger-Katastrophe effektiv ein.
⬤ Bietet persönliche Einblicke und eine einzigartige Perspektive von jemandem, der beim Start dabei war.
⬤ Bietet einen Abschluss und Details über das Schicksal der Astronauten.
⬤ Gut geeignet für Leser ohne technischen Hintergrund.
⬤ Enthält emotionale Schilderungen, die den Leser mitreißen.
⬤ Das Buch ist kurz und ähnelt eher einer Flugschrift.
⬤ Es fehlt an Tiefe und Details zu den systemischen Problemen innerhalb der NASA, die zu der Katastrophe führten.
⬤ Einige Rezensenten bemerkten sachliche Fehler.
⬤ Es gibt nicht viele neue Informationen für diejenigen, die bereits mit dem Vorfall vertraut sind.
⬤ Einige Kapitel sind extrem kurz und wirken unterentwickelt.
(basierend auf 69 Leserbewertungen)
Challenger: An American Tragedy: The Inside Story from Launch Control
Der ehemalige Startkommentator „bietet einen persönlichen - und manchmal schmerzhaften - Rückblick auf eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Raumfahrt“ (Space.com).
Am 28. Januar 1986 startete die Raumfähre Challenger vom Kennedy Space Center in Florida. Dreiundsiebzig Sekunden nach dem Start verursachte der feurige Bruch eines Feststoffmotors einen Riss in den Treibstofftanks, und eine fassungslose Nation sah zu, wie Flammen das Raumschiff verschlangen und alle sieben Besatzungsmitglieder an Bord töteten. Es war Hugh Harris, „die Stimme der Startkontrolle“, den die Zuschauer im ganzen Land hörten, als er an jenem schicksalhaften Tag den Countdown bis zum Start herunterzählte.
Mit über fünfzig Jahren Erfahrung mit NASA-Missionen schildert Harris die Geschichte der Challenger-Tragödie, wie es nur ein Insider kann. Mit sekundengenauen Berichten über den Start des Raumschiffs und einem umfassenden Überblick über die anschließende Untersuchung gibt Harris den Lesern einen Blick hinter die Kulissen des verheerenden Unfalls, der die Shuttle-Flotte für über zwei Jahre lahmlegte. Dieses Buch erzählt die ganze Geschichte des tragischen Vermächtnisses der Challenger.