Hernando de Soto: Eine wilde Suche in Amerika

Bewertung:   (4,4 von 5)

Hernando de Soto: Eine wilde Suche in Amerika (E. Duncan David)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „Hernando de Soto: A Savage Quest in the Americas“ von David Ewing Duncan beschreibt das Leben und die Entdeckungsreisen des berüchtigten spanischen Eroberers Hernando de Soto. Es bietet einen gut recherchierten Bericht über seine brutalen Eroberungen, die Auswirkungen auf die indigene Bevölkerung und den historischen Kontext seiner Reisen. Während das Buch für seine detaillierte und fesselnde Erzählung gelobt wird, warnen einige Kritiken, dass es aufgrund seiner Komplexität und der harten Thematik eher für ernsthafte Geschichtsinteressierte als für Gelegenheitsleser geeignet ist.

Vorteile:

Gut recherchiert und informativ, mit einer detaillierten Darstellung von de Sotos Leben und seinen Expeditionen.
Fesselnder Erzählstil, der sich wie ein Abenteuerroman liest.
Bietet einen Einblick in die brutale Realität der Eroberung und die Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung.
Bietet einen breiteren historischen Kontext und untersucht die Zeit, in der de Soto lebte.
Sehr empfehlenswert für ernsthafte Leser und Geschichtsinteressierte.

Nachteile:

Komplexe und detaillierte Texte können für Gelegenheitsleser schwierig sein.
Einige Leser waren der Meinung, der Autor habe sich kreative Freiheiten genommen, die von der historischen Darstellung ablenkten.
Das Buch endet abrupt nach de Sotos Tod und lässt einige Erzählstränge ungelöst.
Die harte Darstellung von de Soto kann von einigen Lesern als voreingenommen oder übermäßig negativ empfunden werden.

(basierend auf 21 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Hernando de Soto: A Savage Quest in the Americas

Inhalt des Buches:

Dies ist die Geschichte einer legendären Expedition durch viertausend Meilen der zukünftigen Vereinigten Staaten, angeführt von einem Entdecker auf der Suche nach einem illusionären Goldreich.

Hernando de Soto, ehemals zweiter Kommandant bei Francisco Pizarros Eroberung der Inkas im Jahr 1531, kam 1539 in dem Land an, das er La Florida nannte, und führte eine glitzernde, gepanzerte Renaissance-Armee von sechshundert Männern auf die erste große Erkundung Nordamerikas. Besessen davon, ein zweites Inkareich zu finden, traf er stattdessen auf die Mississippianer, eine hoch entwickelte Kultur von Hügel- und Stadtbauern, Kriegern, Handwerkern und Diplomaten, deren Gesellschaft nach dem zerstörerischen Marsch der Spanier durch ihr Gebiet zusammenbrach.

Unfähig, sein goldenes Land zu finden, stieß Soto immer tiefer in die Wildnis vor, wo er von Erschöpfung, Hunger und unaufhörlichen Kriegen mit den Mississippi-Indianern heimgesucht wurde, bis er starb und heimlich im Mississippi begraben wurde, den er (fälschlicherweise) als Entdecker angesehen wird.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780806129778
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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