Bewertung:

Keith Leonards „Ramshackle Ode“ ist eine Debüt-Gedichtsammlung, die sich auf alltägliche Erfahrungen und Gefühle stützt und Themen wie Liebe, Natur und persönliche Reflexion behandelt. Viele Leser schätzen die Tiefe und Relevanz der Gedichte, auch wenn sie eine Tendenz zur Melancholie und einen Mangel an einheitlichen Themen in der Sammlung feststellen.
Vorteile:** Wunderschön geschrieben, mit fesselnden Bildern und Sprache. ** Emotionale Ehrlichkeit, die bei den Lesern ankommt. ** Zugängliche und nachvollziehbare Themen, die oft das alltägliche Leben reflektieren. ** Gedichte regen zum erneuten Lesen an, um tiefere Bedeutungen zu entdecken. ** Vielfältige Stile und Themen machen die Sammlung interessant.
Nachteile:** Einige Gedichte können sich gewöhnlich anfühlen oder es fehlt ihnen an Konsistenz in der Qualität. ** Eine Tendenz zu einem melancholischen oder weniger fröhlichen Ton. ** Leser, die traditionelle poetische Formen suchen, werden vielleicht nicht angesprochen. ** Gemischte Gefühle in Bezug auf die Tiefe einiger Gedichte, die vielleicht nicht bei jedem auf Resonanz stoßen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Ramshackle Ode
Eine funkelnde Debütsammlung eines für den Pushcart Prize nominierten Dichters, die ein ekstatisches Argument für das Leben liefert
Ramshackle Ode bietet Elegien und Oden als notwendige Partner an, um die größte Kraft in jedem hervorzubringen, wobei Freude und Leid nebeneinander stehen. Diese Gedichte, die abwechselnd feierlich, meditativ, zärtlich und rebellisch sind, stellen die Trennungen und Überschneidungen von Leben und Tod, der menschlichen und der natürlichen Welt, des Brutalen und des Schönen neu vor. Und immer wieder entscheiden sie sich für die Hoffnung.
Der preisgekrönte junge Dichter, der in der Tradition von Marie Howe, Walt Whitman, Gerald Stern und dem zeitgenössischen amerikanischen Barden Maurice Manning steht, präsentiert mit Ramshackle Ode eine neue Stimme, die zur Transzendenz singt und das Gefühl vermittelt, dass diese Welt zwar zerbrechlich ist, die menschliche Existenz aber ein wunderbar hartnäckiges Wunder des Zufalls darstellt.