Bewertung:

Das Buch bietet einen informativen Einblick in die weniger bekannten Hexenprozesse in Connecticut, die im Gegensatz zu den bekannteren Salemer Prozessen stehen. Die Leser fanden es fesselnd und gut geschrieben, was es zu einer interessanten Lektüre für diejenigen macht, die sich für dieses historische Thema interessieren. Einige Rezensenten bemängelten jedoch die fehlende Tiefe und Gliederung des Buches und kritisierten, dass es unübersichtlich sei und nicht genügend detaillierte Darstellungen der einzelnen Fälle biete.
Vorteile:⬤ Informativ über die Hexenprozesse in Connecticut
⬤ gut geschrieben und fesselnd
⬤ interessante historische Geschichten
⬤ leicht zu lesen
⬤ enthält Illustrationen und Verweise für weitere Lektüre
⬤ prägnante Quelle
⬤ gut für diejenigen, die mit dem Thema nicht vertraut sind.
⬤ In einigen Bereichen fehlt es an Tiefe und Substanz
⬤ unorganisierte Struktur
⬤ einige Leser fanden es zu allgemein
⬤ Enttäuschung für diejenigen, die detaillierte Einzelfallstudien suchen
⬤ negative Ansichten über die Qualität des Schreibens und der Präsentation.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Connecticut Witch Trials: The First Panic in the New World
Die Hexenjagd in Connecticut war die erste und grausamste in Neuengland und fand fast fünfzig Jahre vor den berüchtigten Hexenprozessen von Salem statt. Zwischen 1647 und 1697 wurden mindestens vierunddreißig Männer und Frauen aus dem ganzen Bundesstaat formell der Hexerei angeklagt.
Elf von ihnen wurden gehängt. In New Haven wurde William Meeker beschuldigt, die Ohren und den Schwanz seines Schweins abgeschnitten und verbrannt zu haben, als er einen verhexenden Zauber aussprach.
Nach der Hinrichtung von Goody Knapp aus Fairfield schnitten die Richter ihren Körper ab und untersuchten ihn nach den Spuren des Teufels. Anhand von Zeitungsausschnitten, Gerichtsakten, Briefen und Tagebüchern enthüllt die Autorin Cynthia Wolfe Boynton die dunkle Geschichte der Hexenprozesse in Connecticut.