Historische Kritik an der Bibel: Methodik oder Ideologie? Überlegungen eines Bultmannianers, der zum Evangelikalen wurde

Bewertung:   (4,3 von 5)

Historische Kritik an der Bibel: Methodik oder Ideologie? Überlegungen eines Bultmannianers, der zum Evangelikalen wurde (Eta Linnemann)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch hat ein gemischtes Echo ausgelöst: Einige loben seine starke Verteidigung gegen die höhere Bibelkritik und seinen zugänglichen Schreibstil, während andere kritisieren, dass es übermäßig voreingenommen ist und es ihm an wissenschaftlicher Strenge mangelt.

Vorteile:

Starke Widerlegung von etablierten Bibelkritikern wie Bultmann.
Zugänglicher Schreibstil, der komplexe Ideen für den durchschnittlichen Leser verständlich macht.
Bietet eine erfrischende Perspektive gegen die höhere Kritik und fordert die Kirche auf, auf Gottes Wort zu vertrauen.
Die persönliche Bekehrungsgeschichte der Autorin verleiht ihrer Argumentation Tiefe und Einsicht.
Wichtig für alle, die die Bibelkritik und ihre Auswirkungen auf den Glauben verstehen wollen.

Nachteile:

Einige Rezensenten argumentieren, dass das Buch persönliche Voreingenommenheit widerspiegelt und sich nicht angemessen mit den komplexen Zusammenhängen der Textkritik auseinandersetzt.
Die Kritiker vermuten, dass die Sichtweise des Autors eher auf ein persönliches Trauma als auf objektive Wissenschaftlichkeit zurückzuführen ist.
Es wird beklagt, dass die Argumente in dem Buch voreingenommen sind.

(basierend auf 12 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Historical Criticism of the Bible: Methodology or Ideology? Reflections of a Bultmannian Turned Evangelical

Inhalt des Buches:

In Historische Bibelkritik erzählt Eta Linnemann, wie sich die moderne Bibelwissenschaft weit von der Wahrheit entfernt hat und warum ihre Annahmen dennoch so einflussreich und damit gefährlich sind. In Teil 1 analysiert sie die Ideen, die das westliche Denken über vier Jahrhunderte geprägt haben, und erklärt, wie der säkulare Humanismus, die Aufklärung und der deutsche Idealismus die westlichen Universitäten im Allgemeinen und die Bibelwissenschaft im Besonderen beeinflusst haben. In Teil 2 argumentiert sie, dass die Geschichtskritik ein ideologisches System darstellt und nicht die objektive wissenschaftliche Methode ist, die die Gelehrten zu beobachten behaupten - und legt die Voraussetzungen und Gefahren des historisch-kritischen Systems offen.

Jede Führungskraft und jeder Teilnehmer an unserem Bildungssystem ist es sich selbst und der Öffentlichkeit schuldig, sich mit den in diesem Band in aller Deutlichkeit dargelegten Problemen auseinanderzusetzen. Der Intellekt ist heute in ernsten Schwierigkeiten, und Eta Linnemann zeigt deutlich, warum. Ihre Analyse setzt die Agenda für verantwortliche christliche Intellektuelle und Geistliche in unserer Zeit. --Dallas Willard, Universität von Südkalifornien.

Sie bietet wichtige Einsichten und Herausforderungen für alle, die im Rahmen des akademischen Betriebs versuchen, treue Ausleger der Heiligen Schrift als Wort Gottes zu sein. --E. Earle Ellis, Southwestern Baptist Theological Seminary.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780825430954
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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