Bewertung:

Das Buch bietet einen Überblick über die nationalsozialistischen Ansichten zum jüdischen Bolschewismus und enthält eine Fülle von Zitaten und weiterführender Literatur. Es hat einen professionellen, aber dennoch zugänglichen Schreibstil, und viele finden es wertvoll für das Verständnis historischer Perspektiven zu diesen Themen. Es wurde jedoch auch für seinen Inhalt und seine Perspektive kritisiert, und es wurde vorgeschlagen, alternative Quellen zu suchen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert mit ausführlichen Zitaten
⬤ professioneller und dennoch verständlicher Schreibstil
⬤ informativ für alle, die sich für die Nazi-Ideologie interessieren
⬤ nimmt eine klare Haltung zu kontroversen historischen Themen ein.
⬤ Kritisiert für seine möglicherweise voreingenommene Perspektive
⬤ einige Kritiken deuten darauf hin, dass es ihm im Vergleich zu anderen Quellen an Tiefe fehlt
⬤ einige Leser empfehlen kostenlose oder billigere Alternativen
⬤ kontroverse Inhalte sind möglicherweise nicht für alle Zielgruppen geeignet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Hitler's Crusade: Bolshevism and the Myth of the International Jewish Conspiracy
In den frühen Morgenstunden des 22.
Juni 1941 begannen Einheiten der Wehrmacht in die Sowjetunion zu strömen. Sie begannen ein von Adolf Hitler seit langem geplantes Unterfangen.
Seit den 1920er Jahren war die nationalsozialistische Doktrin weitgehend von einem intensiven Hass und einer Feindseligkeit nicht nur gegenüber den Juden, sondern auch gegenüber dem Bolschewismus bestimmt. Diese Ideologie, so Lorna Waddington, wurde von Hitler und seinen Gefolgsleuten als politisches Gift identifiziert, das von den Juden ausgeheckt worden war, um, wie er es sah, ihre eigene tyrannische Herrschaft über den Globus durchzusetzen. Hitlers Kreuzzug bietet eine detaillierte Analyse dieser entscheidenden Dimension von Hitlers Weltanschauung, untersucht die wenig bekannten Aktivitäten der Antikomintern und bietet frische Interpretationen und neue Einsichten zu gut dokumentierten Ereignissen.
Hitlers Kreuzzug bietet die endgültige Analyse von Hitlers Haltung gegenüber dem Bolschewismus, dessen Vernichtung er noch Anfang 1945 als die raison d'être der nationalsozialistischen Bewegung bezeichnete. .